Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen Drucken E-Mail

Neue Förderlinie: TEP

Im Rahmen des Handlungsprogramms "Brücken bauen in den Beruf" ist eine neue Förderlinie für die Zielgruppe der Mütter und Väter ohne abgeschlossene Berufsausbildung integriert worden: "Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen".

In Duisburg und in den Kreisen Wesel und Kleve leben rund 2000 junge Mütter und Väter, die keine Berufsausbildung haben und zum größten Teil auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind.

Im Rahmen der ESF-kofinanzierten Landesarbeitsmarktpolitik fördert das Arbeitsministerium den Zugang von Frauen (und Männern) zur betrieblichen Ausbildung in Teilzeit, die wegen der Elternschaft und Kinderbetreuung eine betriebliche Ausbildung abbrechen mussten oder gar nicht erst beginnen konnten. „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ soll Müttern (und Vätern) den Zugang zur betrieblichen Ausbildung dadurch öffnen, dass sie und die ausbildenden Betriebe dabei unterstützt werden, eine betriebliche Ausbildung in Teilzeit zu vereinbaren und umzusetzen.

Damit unterbreitet das Arbeitsministerium als einen Bestandteil des Handlungsprogramms „Brücken bauen in den Beruf“ ein weiteres arbeitspolitisches Förderangebot, insbesondere für junge Mütter, die in den Beruf zurückkehren möchten. Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel können arbeitsmarktpolitische Maßnahmen gefördert werden, die die folgenden Teilangebote in einem Vorhaben unterbreiten: 

  • Mütter (und Väter) ohne abgeschlossene Berufsausbildung werden auf den Übergang in eine Teilzeit-Ausbildungsstelle über max. 5 Monate vorbereitet (z. B. mit Potenzialanalyse, Bewerbungstraining, Selbstlernmöglichkeiten, Coaching, betriebliche Praktika),
  • Mütter (und Väter) werden dabei unterstützt, Familie und Anforderungen der betrieblichen Teilzeitausbildung miteinander zu vereinbaren,
  • Mütter (und Väter) werden bei der selbstständigen Suche nach einem Ausbildungsplatz in Teilzeit unterstützt und werden anschließend
  • als Auszubildende über 7 Monate in der betrieblichen Teilzeitausbildung begleitet, das betriebliche Ausbildungsverhältnis wird verstetigt und stabilisiert,
  • Ansprechpersonen beim Projektträger geben Hilfestellung für die Auszubildenden, die Ausbildungsbetriebe, Berufsschulen und zuständige Stellen wie Kammern etc.

Verfahren zur Bewilligung und Finanzierung

Das neue Förderangebot soll zunächst für das Ausbildungsjahr 2009 unterbreitet werden. Wegen des festliegenden Ausbildungsbeginns zum 1. August 2009 bleiben allen Beteiligten für Planung, Beantragung, Bewilligung und realistische Umsetzung des Vorhabens nur noch wenige Wochen Zeit.  Anträge können ab sofort gestellt werden. Die Antragstellung soll bis Ende Februar abgeschlossen sein, weil eine spätere Antragstellung zu Lasten der Vorlaufphase des Vorhabens gehen würde und dann das Projektziel kaum noch zu erreichen sein wird. 

Die Regionalagenturen können über weitere Fördervoraussetzungen informieren und stehen zur Beratung sowie Antragsabwicklung mit der zuständigen Bezirksregierung zur Verfügung.

 

 

 

 

Ansprechpartner der Regionalagentur NiederRhein:

Für Duisburg:

Magdalena Kowalczyk, 0203/283 4997 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  

Karin Schillings, 0203/283 2249 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Für die Kreise Wesel und Kleve:

Anne Janssen, 0281/207 4959 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

Links: