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OECD-Veröffentlichung: "Bildung auf einen Blick 2010 & Lernen für die Arbeitswelt" Drucken E-Mail

13.09.2010: OECD-Studien "Bildung auf einen Blick 2010" und "Lernen für die Arbeitswelt" vorgestellt

Je höher Menschen qualifiziert sind, desto niedriger ist ihr Arbeitslosigkeitsrisiko. Und je besser ihre Bildung ist, desto höher ist auch ihr Einkommen. Das geht aus der Studie "Bildung auf einen Blick 2010" hervor, die Bundesbildungsministerin Annette Schavan, Niedersachsens Wissenschaftsministerin Johanna Wanka als Vertreterin der Kultusministerkonferenz sowie der Leiter des Berliner OECD-Büros, Heino von Meyer und Kathrin Höckel, Analystin im Bildungsdirektorat der OECD, am Dienstag in Berlin vorgestellt haben. 

In allen Ländern verdienen Hochschulabsolventen deutlich mehr als Menschen mit Berufsausbildung, Abitur oder ähnlicher Qualifizierung des Sekundarbereiches II. In Deutschland beträgt dieser Einkommensunterschied rund 75 Prozent und ist damit sogar noch größer als im OECD-Durchschnitt. Auch für den Staat bringen Investitionen in Bildung hohe Erträge: Die OECD stellte die öffentlichen Kosten für Studium und entgangene Steuereinnahmen eines Hochschulabsolventen den Einnahmen durch höhere Steuern, Beiträge zur Sozialversicherung und geringeres Arbeitslosigkeitsrisiko gegenüber. Heraus kam ein positiver Saldo von rund 155.000 Euro.

Eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse finden Sie unter:

http://www.bmbf.de/de/13920.php

oder http://www.kmk.org/.