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Internationaler Frauentag: Landesarbeitsminister Schneider zog Bilanz Drucken E-Mail

08.03.2011: Minister Schneider: "Frauen sind im Bildungssystem erfolgreich, aber häufig noch zweite Wahl auf dem Arbeitsmarkt."

Die großen Erfolge im Bildungssystem zahlen sich für die Frauen auf dem Arbeitsmarkt nicht aus. „Frauen verdienen durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer, arbeiten mehr in Teilzeit, Mini-Jobs oder im Niedriglohnbereich und sind in Führungspositionen kaum vertreten. Die Unternehmen sollten auch in ihrem eigenen Interesse die Potenziale von Frauen stärker nutzen. Wir wissen, dass gerade die Unternehmen besonders erfolgreich sind, die gemischte Teams haben“. Diese Bilanz zog Arbeitsminister Guntram Schneider am 4. März 2011 in Düsseldorf im Vorfeld des Internationalen Frauentages (8.3.), der in diesem Jahr zum 100. Mal begangen wird.

Minister Schneider forderte deshalb bessere Rahmenbedingungen für die Erwerbstätigkeit von Frauen, bessere Berufs- und Karrierechancen und eine geschlechtergerechte Bezahlung.

„Das Land leistet seinen Beitrag, um für Frauen das Prinzip „Gute Arbeit“ durchzusetzen“. Beispielsweise durch das Programm „Brücken bauen in den Beruf“ mit Angeboten zur Teilzeitberufsausbildung. Oder mit Landesangeboten zur beruflichen Weiterbildung wie dem „Bildungsscheck NRW“. Während Frauen an der allgemeinen betrieblichen Weiterbildung nur zu rund 40 Prozent beteiligt sind, beträgt der Frauenanteil bei den Nutzern des Bildungsschecks fast 60 Prozent, so der Minister.

Zur Pressemitteilung des Landesarbeitsministeriums hier.