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Prognos-Studie "Fiskalische Effekte eines gesetzlichen Mindestlohns" vorgestellt Drucken E-Mail

30.05.2011: Die Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines Mindestlohns auf öffentliche Haushalte

Gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro entlastet Staat um über sieben Milliarden Euro - Prognos-Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung nennt erstmals Zahlen für Auswirkungen eines Mindestlohns auf öffentliche Haushalte.

Mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde würde sich nicht nur die Einkommenssituation von fünf Millionen Menschen verbessern, auch der deutsche Staat könnte seine angespannte Haushaltslage mit über sieben Milliarden Euro entlasten. Dafür wurden erstmals die Auswirkungen eines Mindestlohns auf die Haushalte von Bund, Ländern, Kommunen sowie der Sozialversicherungen berechnet.

Die Untersuchung basiert auf den mikro- und makroökonomischen Modellen der Prognos AG und baut auf den Daten des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP) auf.

Die Studie finden Sie hier.