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Kein Kind zurücklassen - Kommunen in NRW beugen vor Drucken E-Mail

 "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ ist ein richtungweisendes Modellvorhaben der Landesregierung und der Bertelsmann Stiftung, das die Weichen für gelingendes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen stellt. Seit Anfang 2012 haben sich insgesamt 18 Kommunen auf den Weg gemacht, kommunale Präventionsketten aufzubauen. Das heißt, vorhandene Kräfte und Angebote in den Städten und Gemeinden werden gebündelt und Angebote der Bereiche Gesundheit, Bildung, Kinder- und Jugendhilfe und Soziales werden miteinander verknüpft, um Kinder und ihre Familien zu unterstützen – lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Unter den 18 ausgewählten Kommunen befinden sich aus der Region NiederRhein die Stadt Duisburg und die Stadt Moers.

Duisburg

Duisburg verfügt über eine Reihe von Initiativen und Angebote, welche sozialräumlich und stadtorientiert existieren. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Netzwerke, welche im Sinne von Informationsnetzwerken stadtteilbezogen und vereinzelt auch ämterübergreifend erfolgreich tätig sind. Zugleich hat Duisburg, bezogen auf die Zusammensetzung der Bevölkerung, besondere Herausforderungen zu meistern. In den letzten Jahren ist eine Steigerung der Zahl der Hilfeempfänger und HzE-Fällen zu verzeichnen.

Schwerpunkte:

  •  Aufbau und Stärkung elterlicher Kompetenzen
  •  Verbesserter Zugang zu unterschiedlichen Zielgruppen
  •  Niedrigschwellige Gesundheits- und Ernährungsberatung

Quelle: www.kein-kind-zuruecklassen.de/kommunen/duisburg.html

Moers

Die Stadt Moers hat in einem mehrjährigen Entwicklungsprozess eine organisatorische und zugleich konzeptionelle Neuausrichtung ihres Jugendamtes vorgenommen und verfolgt dabei zwei grundlegende Leitbilder: Ausrichtung der Arbeit auf die Lebenswelt der jungen Menschen und Sozialraumorientierung. Es arbeiten bereits viele Akteure im Bereich der frühen Hilfen in der Stadt Moers, hier gilt es eine gesteuerte Abstimmung der unterschiedlichen Träger zu etablieren, um passgenaue und vielfältige Angebote zu schaffen.

Schwerpunkte:

  • Ausweitung bestehender Netzwerke

  • Verbesserung des Übergangsmanagements Kita - Grundschule

  • Niederschwelliger Zugang zu werdenden Eltern

  • Etablierung von Elternbeteiligung, Quartiersarbeit und Ehrenamt

  • Frühzeitiges Erkennen von Belastungsfaktoren inklusive individueller Beratungsanegbote und Weitervermittlung in Hilfen (KinderZUKUNFT NRW)

Quelle: www.kein-kind-zuruecklassen.de/kommunen/moers.html

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen rund um das Modellvorhaben, die Ziele der Kommunen, Gute Praxis aus der Präventionsarbeit, aktuelle Termin- und Veranstaltungshinweise und Ansprechpersonen: hier