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Arbeitsmarktreport 2013 Drucken E-Mail

15.05.13: Sonderbericht zur Situation der jungen Menschen am Arbeits- und Ausbildungsmarkt

In dem neuen Sonderbericht der G.I.B. Arbeitsmarktreport-Reihe wird die Bildungs- und Erwerbsbeteiligung sowie die Erwerbssituation junger Menschen im Alter von 15 bis unter 35 Jahren betrachtet. Die Analyse basiert dabei insbesondere auf den Daten des Mikrozensus, der Berufsbildungsstatistik und den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit.

Der Bildungsstand der jüngeren Bevölkerung ist einerseits dadurch charakterisiert, dass sowohl bei den Jugendlichen (15 bis unter 25 Jahre) als auch bei den jungen Erwachsenen (25 bis unter 35 Jahre) deutlich mehr Frauen über die Fachhochschul- oder Hochschulreife verfügen als Männer. Andererseits weicht die allgemeine Schulbildung der jungen Migranten weiterhin stark von den Deutschen ohne Migrationshintergrund ab: der Anteil der Abiturienten liegt um bis zu 15 Prozentpunkten niedriger.

Beim beruflichen Qualifikationsniveau verfügen die jungen Frauen ebenfalls über einen größeren Anteil an höheren Abschlüssen. Demgegenüber hat bei den 25- bis 34-Jährigen mit Migrationshintergrund jeder Dritte keinen Berufsabschluss. Der größte Rückstand besteht dabei bei den Migrantinnen.

Die atypische Beschäftigung kommt insbesondere unter den Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren überdurchschnittlich oft vor. Bei den jugendlichen Migranten spielen die atypischen Beschäftigungsverhältnisse schon fast eine dominierende Rolle.

Weitere Informationen zum dem G.I.B. Arbeitsmarktreport 2013, Sonderbericht: Situation der jungen Menschen (15 bis unter 35 Jahren) am Arbeits- und Ausbildungsmarkt stehen auf der Internet-Seite der G.I.B. zur Verfügung: hier