Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Lenkungskreis der Region NiederRhein Drucken E-Mail

12.11.2014: Intensive Diskussion mit Minister Garrelt Duin im Lenkungskreis der Region NiederRhein in Kleve

Hoher Besuch bei der Tagung des Lenkungskreises der Region NiederRhein am Mittwoch, 12. November, in Kleve: NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, nimmt die Gelegenheit wahr, mit Duisburgs Oberbürgermeister, den Landräten der Kreise Wesel und Kleve, der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, Vertreterinnen und Vertretern des DGB, der Unternehmensverbände, der Handwerkskammer und der Arbeitsagenturen/ Jobcentern spannende Themen zu diskutieren: von der Fachkräftesicherung bis zur Zukunftsinitiative. Für den Lenkungskreis, der im Rahmen der Regionalagentur NiederRhein die gemeinsamen Entwicklungslinien Duisburgs und der Kreise Wesel und Kleve absteckt, fasst Landrat Wofgang Spreen, Vorsitzender des Lenkungskreises im Jahr 2014, zusammen: " Der Niederrhein ist strukturell auf gutem Weg. Es kommt jetzt darauf an, zusätzliche Akzente zu setzen. Dafür brauchen wir die Unterstützung des Landes."

 region niederrhein lenkungskreis 2015 gruppenbild mit minister duin_skaliert

 

 

 

 

 

 

 

 

 v.l.n.r. Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK; Landrat Dr. Ansgar Müller, Kreis Wesel; Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein; Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW; Landrat Wolfgang Spreen, Kreis Kleve; Carsten Tum, Stadtentwicklungsdezernent Stadt Duisburg

So ist in den vergangenen Jahren ZIKON auf den Weg gebracht worden, die Zukunftsinitiative Kompetenzregion NiederRhein. In der ZIKON-Studie werden die Stärken der Region verdeutlicht: Verkehr und Logistik, Neue Werkstoffe, Stahl, Chemie, Umwelt und Energie, Tourismus, Agrobusiness/Food. Landrat Spreen: „Diese Themen müssen nun mit konkreten Projekten unterfüttert werden.“

Die Regionen NRWs sollen auch in der Förderperiode 2014-2020 aktiv an der Umsetzung der EU-Strukturfonds (ESF, EFRE, ELER) ESF = Europäischer Sozialfonds; EFRE = Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung; ELER = Europäischer Fonds zur Entwicklung des Ländlichen Raums. beteiligt werden. region niederrhein lenkungskreis 2015 bild 2_skaliertDie aktive Beteiligung von Regionen an der Wirtschafts- und Strukturpolitik des Landes NRW ist seit vielen Jahren erprobt und erfolgreich. Sie berücksichtigt die Vielfalt des Landes und basiert auf der Tatsache, dass wirtschafts- und strukturpolitische Stärken und Schwächen regional sehr unterschiedliche Ausprägungen zeigen. Durch die Einbeziehung der relevanten regionalen Akteure und der regionalen Kompetenzen können die Regionen für die Herausforderungen Lösungs- und Handlungskonzepte entwickeln, die ihren jeweils spezifischen Bedingungen entsprechen. Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW neben den acht Leitmärkten die Absicht, die Region als Handlungsebene zu stärken. Die acht Leitmärkte in NRW sind: Produktion; Neue Werkstoffe; Mobilität und Logistik; Informations- und Kommunikationstechnologie; Energie- und Umweltwirtschaft; Medien und Kreativwirtschaft; Gesundheit; Life Science. Ziel ist es dabei, Regionen durch die Verbesserung ihrer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit insgesamt zu stärken. Dazu wird das Wirtschaftsministerium NRW im November 2014 einen Wettbewerbsaufruf mit der Bezeichnung „REGIO.NRW“ veröffentlichen.

Mit diesem Aufruf sollen Regionen in NRW zur Einreichung integrierter Handlungskonzepte und hieraus abgeleiteter Projekte aufgefordert werden.Landrat Spreen: „Nur gemeinsam kommen wir voran. Die Bewältigung des Strukturwandels setzt Kooperation voraus – innerhalb der Region und mit dem Land NRW. Gute Konzepte liegen für unsere Region vor.“