Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
banner_dialog

uwm_banner_mediumrectangle300x250

Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

logo_do_it

das_machen_wir
wortmarke_bbe_2012_mais
logo_weiterbildung_duisburg

grafik_online_beratung

Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


25 Jahre Regionalisierte Landesarbeitspolitik Drucken E-Mail

20.08.2015: Minister Schneider besucht die Jubiläumsveranstaltung "25 Jahre Regionalisierte Landesarbeitspolitik" am 24.08.2015

Mit der „Regionalisierung der Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik“ hat das Land Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre neue Wege beschritten. Ziel dieses Politikansatzes war und ist es, die strukturpolitische Eigenverantwortung und die Gestaltungsmöglichkeiten in den Regionen zu stärken und den Prozess des Strukturwandels durch Koordinierungs- und Kooperationsansätze zwischen verschiedenen Akteuren innerhalb der Regionen sowie zwischen Regions- und Landesebene zu fördern.

Am 7. Februar 1990 wurden in der Region NiederRhein (Stadt Duisburg, Kreis Wesel, Kreis Kleve) die Regionalagentur und der Regionale Beirat eingerichtet – wir blicken also auf 25 Jahre regionaler Zukunftsgestaltung zurück.

Dieses Jubiläum ist uns ein wertvoller Anlass, Danke zu sagen und gleichzeitig aus Erinnerungen, Traditionen, Erfolgen und Visionen Kraft für den weiteren Weg zu sammeln. Gemeinsam mit langjährigen und aktiven Wegbegleiter/Innen und Unterstützer/Innen möchten wir Motive, Menschen und Geschichten reflektieren, Projektideen diskutieren und die Herausforderungen der Zukunft in den Blick nehmen.

Die Jubiläumsveranstaltung findet statt am Montag, 24.08.2015, ab 16:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer. "Wir freuen uns sehr, dass Landesarbeitsminister Guntram Schneider die Jubiläumsansprache halten und gemeinsam mit langjährigen Wegbegleitern und Wegbegleiterinnen auf die vergangen und aktuellen Herausforderungen zurückblicken wird", so Dr. Jens Stuhldreier.