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Arbeitsminister Schneider besucht die Altun Gleis- und Tiefbau GmbH in Duisburg-Rheinhausen Drucken E-Mail

02.09.2015: Arbeitsminister Schneider besucht die Altun Gleis- und Tiefbau GmbH in Duisburg-Rheinhausen, ein Unternehmen mit kulturell vielfältiger Belegschaft

„Religion und Herkunft sollten für Arbeitgeber keine Rolle spielen. Wir müssen die Potenziale unserer Jugendlichen entdecken“, sagt Abdullah Altun. Bei Guntram Schneider (SPD), der den Gleisbau-Unternehmer in Rheinhausen besuchte, läuft Altun damit offene Türen ein. „Wenn ein Kopftuch noch eine Rolle spielt, haben wir noch zwischen Weltoffenheit und Provinzialität zu kämpfen“, sagt der NRW-Arbeitsminister. Schneider verweist auf 750.000 Selbstständige mit Migrationsgeschichte, die in Deutschland 2,2 Millionen Jobs geschaffen haben. „Das dumme Gerede von der Belastung, die sie darstellen, muss aufhören. Zuwanderung sei längst eine ökonomische und auch kulturelle Notwendigkeit.", betont Schneider mit Blick auf die aktuelle Diskussion: „Die zu uns kommen, werden dieses Land positiv verändern."

 

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v.l.n.r.: Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein; Abdullah Altun, Geschäftsführer Altun Gleis-und Tiefbau GmbH; Guntram Schneider, Minister für Arbeit. Integration und Soziales des Landes NRW; Burhard Beyersdorff, Leiter der Stabstelle für Europaangelegenheiten der Stadt Duisburg; Hüseyin Cogtas, Unternehmensberater.

 

 

 

 

 

Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein: "Wir begleiten die Altun Gleis- und Tiefbau GmbH seit etwa 3 Jahren, der Beginn der Kooperation war die Vermittlung einer Potentialberatung. Aktuell nimmt das Unternehmen am Projekt SESAM "Spezifische Aktivierung von Migrantenunternehmen" das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit(INQA) gefördert wird, teil. Im Rahmen des Besuchs konnten auch erste Ergebnisse des SESAM-Projekts dem Minister vorgestellt werden, der sich vom Verlauf und von den Resultaten beeindruckt zeigte.

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