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Jahrestagung 2015 der Otto-Brenner-Stiftung Drucken E-Mail

18.11.2015: Arbeitsmarktpolitische Gespräche im Rahmen der Jahrestagung in Berlin

Im Koalitionsvertrag haben CDU, CSU und SPD vereinbart, ihr "Regierungshandeln stärker an den Werten und Zielen der Bürgerinnen und Bürgern auszurichten und daher einen Dialog mit ihnen über ihr Verständnis von Lebensqualität durchzuführen". Bis in den Herbst 2015 hinein finden zahlreiche "Dialog-Veranstaltungen" statt, deren Ergebnisse in einen "Bericht zur Lebensqualität in Deutschland" münden sollen.

Mitte 2016 soll daraus ein "Aktionsplan" entstehen, der auch die Umsetzung konkreter Maßnahmen vorsieht. Die Otto Brenner Stiftung will im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung diese Kampagne der Bundesregierung aufgreifen, eine Zwischenbilanz ziehen und über "Lebensqualität in Deutschland" diskutieren. Vertreter-/innen im Bundestag sitzender Parteien sind eingeladen, ihre Konzepte im kritischen Dialog mit gewerkschaftlichen Einschätzungen und Forderungen zu überprüfen.

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v.l.n.r.: Michael Rittberger (DGB Kreisvorsitzender des Kreises Wesel a.D.); Dr. Jens Stuhldreier (Leiter Regionalagentur NiederRhein); Jörg Hofmann (1. Vorsitzender der IG Metall); Burkhard Beyersdorff (Leiter der Stabsstelle Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg)

 

 

 

Im Rahmen der Jahrestagung der Otto-Brenner-Stiftung ergaben sich Gesprächsmöglichkeiten über Herausforderungen am Arbeitsmarkt mit dem kürzlich neu gewählten 1. Vorsitzenden der IG Metall, Jörg Hofmann und dem Bundestagsabgeordenten der GRÜNEN, Jürgen Trittin, seit der 18. Wahlperiode Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union und im Ausschuss für Wirtschaft und Energie. img_2193Die Gesprächsinhalte waren weit gefächert und reichten von Werkverträgen, Leiharbeit, Fachkräftesicherung in NRW bis zur Wirtschaft und Arbeit 4.0.

"Diese Gespräche haben eindrucksvoll gezeigt, dass die Arbeitspolitik in Nordrhein-Westfalen die richtigen Schwerpunkte besetzt", so Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein.