Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Arbeitslosenzentrum in Kleve Drucken E-Mail

 22.06.2016: Kontakte knüpfen, Probleme besprechen, Arbeit finden - Arbeitslosenzentrum jetzt auch in Kleve

 Arbeitslose Menschen, vor allem diejenigen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind, benötigen Hilfe und Unterstützung. In Nordrhein-Westfalen gibt es deshalb die unabhängigen Arbeitslosenzentren. Die Einrichtungen bieten einzelfallbezogene Beratung zur beruflichen Entwicklung an und informieren über Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Als Lotsen eröffnen sie Zugang zu weiteren Hilfs- und Beratungsangeboten. Das Beratungsangebot richtet sich an erwerbslose Menschen, unabhängig davon, ob sie Arbeitslosengeld beziehen. Dazu zählen auch Berufsrückkehrende sowie ältere Erwerbslose, von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen und Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen. Arbeitslosenzentren ermöglichen Begegnungsmöglichkeiten und soziale Kontakte für erwerbslose Menschen und informieren über weiterführende Beratungsangebote. Sie sind ein Ort der Begegnung, vor allem für Langzeitarbeitslose, und sollen einer Vereinsamung vorbeugen. Viele Arbeitslosenzentren haben zudem einen Computerraum und bieten die Möglichkeit, im Internet nach Stellen zu recherchieren oder Bewerbungsunterlagen zu erstellen.

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"Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, im Kreis Kleve beim Caritasverband auch ein Arbeitslosenzentrum, gefördert durch das Land NRW und der Europäischen Union, anbieten zu können.  Arbeitslosenzentren bieten insbesondere niedrigschwellige Angebote an, die Begegnungsmöglichkeiten bieten. Ergebnisse der Angebote können die Herstellung von sozialen Kontakten der Arbeitslosen sein sowie die Motivation und Stärkung der Arbeitslosen durch die Einbindung in Aktivitäten und Tätigkeiten im Rahmen der Arbeitslosenzentren. Letztlich soll Vereinzelung verhindert werden und die Teilnehmenden für weitere Beratungsmöglichkeiten „aufgeschlossen“ werden. Im Idealfall wird ihre Selbsthilfe- und Beschäftigungsfähigkeit erhalten oder gesteigert", so Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein.