Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Regionalagentur NiederRhein nimmt Arbeit auf Drucken E-Mail

Duisburg - 18. Februar 2005. Die neuen regionalen Strukturen der Arbeitspolitik des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW nehmen auch am NiederRhein Konturen an. Die Arbeit der Regionalagentur NiederRhein konzentriert sich auf die Stadt Duisburg sowie die Kreise Kleve und Wesel. Dr. Jens Stuhldreier ist seit dem 1. Februar 2005 Leiter der Regionalagentur NiederRhein. Nach absolvierter Bankkaufmannslehre studierte Dr. Stuhldreier an der FernUniversität Hagen und Gerhard-Mercator-Universität Duisburg Wirtschaftswissenschaften/Spezielle Wirtschaftslehre. Von 1996 bis 2001 war er bei einem städtischen Qualifizierungsdienstleister im östlichen Ruhrgebiet tätig. Im Rahmen dieser Tätigkeit setzte Dr. Stuhldreier zwei Landesprojekte (QUATRO) um und erprobte im Rahmen eines Modellvorhabens im Kreis Unna/Hamm das dialogorientierte Arbeitsmarktmonitoring PROSPECT. In den Jahren 2001 bis Anfang 2005 arbeitete Dr. Stuhldreier als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen, Fachgebiet Wirtschaftspädagogik/Berufliche Aus- und Weiterbildung.

Unterstützt wird die Regionalagentur NiederRhein mit einem Regionalen Monitoring für Arbeitpolitik, das die Entwicklungsbedarfe der Unternehmen in der Region NiederRhein erkundet und bedarfsgerechte Maßnahmen zur Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit entwickelt. Sowohl in Duisburg als auch in den Kreisen Wesel und Kleve steht die Verbesserung der Situation auf dem Ausbildungsmarkt im Mittelpunkt der Untersuchungen.

Das Projekt PERMANENT Personal-Management Niederrhein führt dieses Monitoring bereits seit über fünf Jahren in den Kreisen Wesel und Kleve durch. Auch in diesem Jahr werden Elisabeth Buschmann und Dr. Klemens Wittebur mit ihren Untersuchungen in den Betrieben zur Kompetenzentwicklung in der Region beitragen. Fragen zur Direkt- und Regionalvermarktung in der Landwirtschaft sowie die Weiterentwicklung der Clusterbildung in der Mobilkommunikation (mobile-communication-cluster) bilden die Schwerpunkte der diesjährigen Branchenuntersuchung.

In Duisburg werden neben dem Bereich des Urban Entertainments, die Bereiche Tourismus und Einzelhandel eingehender im Rahmen von PROSPECT untersucht werden. In Ergänzung dazu steht der Bereich Wellness- und Gesundheitswirtschaft zur weiteren Auswahl. Träger des Duisburger PROSPECT-Projektes ist die Stadt Duisburg, Amt für Statistik, Stadtforschung und Europaangelegenheiten. Die Schwerpunkte der Duisburger PROSPECT-Aktivitäten im Jahr 2005 liegen in folgenden Bereichen:

  • Ausbau der vorhandenen arbeitspolitischen Netzwerke in den vom Duisburger impuls-Programm ausgewiesenen Kompetenzfeldern,
  • intensive Transferaktivitäten in Kooperation mit den relevanten Akteuren und Netzwerken der Region zur Kompetenzentwicklung im Bereich der Beschäftigungsfähigkeit sowie
  • die Verknüpfung mit den auch für die Region unabdingbaren strategischen Zielen zur Neuausrichtung der nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Arbeitspolitik.

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