Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Kombilohn am Niederrhein Drucken E-Mail

Im Rahmen des Projekts „Kombilohn NRW" bringt die Stadt Duisburg, gefördert durch  Mittel des Landes und des Europäischen Sozialfonds ( ESF ), nun ihr Kombilohnmodell „IKOLA" - intelligente Kombinationsmöglichkeiten von Lohn und Arbeit auf den Weg. In den nächsten Tagen startet eine erste schriftliche Information an ausgewählte Unternehmen verschiedener Branchen in der Region Niederrhein.

Das Ziel ist es neue Arbeitsplätze in Unternehmen und Organisationen zu schaffen und damit die Reintegration ins Berufsleben durch eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu ermöglichen. Denn Erwerbstätigkeit bedeutet heute mehr „nur" ein Einkommen.

Die Bereitschaft der Unternehmer, neue Geschäftsfelder und Dienstleistungen zu entwickeln, wie z.B. im Kundenservice, also auch gleichzeitig neue Arbeitsplätze entstehen zu lassen ist da, scheitert allerdings oft an den damit verbundenen hohen Arbeitskosten.

Hier setzt das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW an und unterstützt interessierte Arbeitgeber durch das neu initiierte Programm „Kombilohn NRW" dabei, zusätzliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigung für ALG-II-Bezieher/innen zu erschaffen, deren Beschäftigungsdauer sich in diesem Projekt auf mindestens ein Jahr beläuft.

Grundsätzlich wird die Übernahme der vollständigen Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmerbruttogehaltes bis zu einem Zeitraum von zwei Jahren gefördert. Es muss sich um einen neu geschaffenen Arbeitsplatz handeln. Die Förderung ist in allen Berufsbranchen möglich und bietet allen Arbeitgebern die Vorteile einer einfachen Beantragung und  zeitnahen Auszahlung der Zuschüsse.

In der Region Niederrhein wird das Projekt „IKOLA - Intelligente Kombinationsmöglichkeiten von Lohn und Arbeit" von Seiten der Stadt Duisburg  in Kooperation mit „Pro Arbeit Niederrhein" in Moers durchgeführt.

Ansprechpartner für den Bereich der Stadt Duisburg ist Inka Becker unter (0203) 283-2183 und für den Bereich der Kreise Wesel und Kleve Ralf Köpke unter (02841) 88332 -55.  Donnerstag, 26. April 2007