Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Laumann: Die Regionalagentur NiederRhein gibt unserer Arbeitspolitik ein regionales Gesicht Drucken E-Mail

Land und EU fördern Regionalagentur NiederRhein in Duisburg mit rund 344.000 €.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:

 

Die Regionalagentur NiederRhein (mit Sitz in Duisburg und zuständig für die Stadt Duisburg sowie die Kreise Kleve und Wesel) erhält in den Jahren 2007/2008 vom NRW-Arbeitsministerium eine Förderung von insgesamt rund 344.000 € aus Landes- und EU-Mitteln.

 

„Dieses Geld ist gut angelegt, denn durch die Regionalagenturen bekommt die Landes-Arbeitspolitik ein regionales Gesicht. Wir binden die Regionen und ihre Besonderheiten bewusst in unsere Arbeitspolitik ein." Dies sagte NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann heute (13. Juli 2007) in Düsseldorf.

 

Ein besonderer Arbeitsschwerpunkt der Regionalagentur NiederRhein ist beispielsweise das Thema Demographie in der Arbeitswelt. Zum Austausch über künftige Herausforderungen zum demographischen Wandel vernetzt die Regionalagentur regionale Akteure. Die Regionalagentur führt u. a. auch das Projekt „IKOLA" (Intelligente Kombination von Lohn und Arbeit) durch. Mit „IKOLA" setzt sich die Regionalagentur für die Umsetzung des Kombilohns NRW in der Region ein.

 

In der Studie ZIKON (Zukunftsinitiative Kompetenzregion NiederRhein) wurden verschiedene Kompetenz- und Handlungsfelder mit überdurchschnittlichen Entwicklungspotenzialen qualifiziert, die es in Zukunft arbeits- und wirtschaftspolitisch zu flankieren gilt. Die Regionalagentur wird diesen Prozess begleiten und Impulse für die Arbeitspolitik der Region hieraus formulieren.

 

In der Regionalagentur NiederRhein werden 2,5 Personalstellen gefördert. Das Arbeitsministerium übernimmt 80 % der Personal- und Sachkosten aus Mitteln des Landes und der EU.

 

Die Regionalagentur berät über Fördermöglichkeiten des Landes und begleitet Projekte bei der Realisierung. Sie kennt die Stärken und Schwächen der Region und entwickelt auf dieser Grundlage die Themen der Landesarbeitspolitik auf regionaler Ebene weiter. Und sie unterstützt das Land bei der Umsetzung des Europäischen Sozialfonds.

 

Die Agentur moderiert und koordiniert auch gemeinsame Aktivitäten zur Verbesserung der Situation auf dem Ausbildungsstellen- und Arbeitsmarkt mit den Akteuren in der Region. „Unser gemeinsames Ziel ist es, die regionale Arbeitsmarktsituation zu verbessern, konkrete Lösungen zu entwickeln und zu optimieren", betonte Minister Laumann.

 

Nähere Informationen zur Regionalagentur NiederRhein und ihren Arbeitsfeldern und Projekten gibt es bei Herrn Dr. Stuhldreier (Tel. 0203 / 2834208).

 

Weitere Informationen zur Arbeitspolitik des Landes unter www.mags.nrw.de

 

Donnerstag, 12. Juli 2007