Weiterbildungssparen bietet finanzielle Anreize für lebensbegleitendes Lernen
Förderung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zur Integration von (schwer-) behinderten Menschen
Programm zur Förderung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zur Integration von (schwer-) behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt
Im Rahmen der
ESF-kofinanzierten zielgruppenorientierten Landesarbeitspolitik wird das
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
(MAGS) die Förderung von Projekten zum Ausbau der Teilhabe behinderter Menschen
am Arbeitsleben fortsetzen.
Lenkungskreis der Region NiederRhein verabschiedet regionales Entwicklungskonzept
In seiner Sitzung am 29.05. 2007 verabschiedete der Lenkungskreis der Region NiederRhein unter Vorsitz des Oberbürgermeisters Sauerland das regionale Entwicklungskonzept für die Region NiederRhein mit dem Titel „Zukunftsinitiative Kompetenzregion NiederRhein (ZIKON)".
ESF - Operationelles Programm NRW 2006 - 2013
Kombilohn am Niederrhein
Das Ziel ist es neue Arbeitsplätze in Unternehmen und Organisationen zu schaffen und damit die Reintegration ins Berufsleben durch eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu ermöglichen. Denn Erwerbstätigkeit bedeutet heute mehr „nur" ein Einkommen.
Die Bereitschaft der Unternehmer, neue Geschäftsfelder und Dienstleistungen zu entwickeln, wie z.B. im Kundenservice, also auch gleichzeitig neue Arbeitsplätze entstehen zu lassen ist da, scheitert allerdings oft an den damit verbundenen hohen Arbeitskosten.
Hier setzt das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW an und unterstützt interessierte Arbeitgeber durch das neu initiierte Programm „Kombilohn NRW" dabei, zusätzliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigung für ALG-II-Bezieher/innen zu erschaffen, deren Beschäftigungsdauer sich in diesem Projekt auf mindestens ein Jahr beläuft.
Grundsätzlich wird die Übernahme der vollständigen Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmerbruttogehaltes bis zu einem Zeitraum von zwei Jahren gefördert. Es muss sich um einen neu geschaffenen Arbeitsplatz handeln. Die Förderung ist in allen Berufsbranchen möglich und bietet allen Arbeitgebern die Vorteile einer einfachen Beantragung und zeitnahen Auszahlung der Zuschüsse.
In der Region Niederrhein wird das Projekt „IKOLA - Intelligente Kombinationsmöglichkeiten von Lohn und Arbeit" von Seiten der Stadt Duisburg in Kooperation mit „Pro Arbeit Niederrhein" in Moers durchgeführt.
Ansprechpartner für den Bereich der Stadt Duisburg ist Inka Becker unter (0203) 283-2183 und für den Bereich der Kreise Wesel und Kleve Ralf Köpke unter (02841) 88332 -55.
Arbeitsmarktmonitoring PROSPECT NiederRhein - Branchenreports veröffentlicht
Im Rahmen des vom Land NRW sowie der EU geförderten Projektes "PROSPECT NiederRhein" sind aktuell die Branchenreports zur Logistik- und zur Altenpflegebranche für die Region NiederRhein (Stadt Duisburg, Kreis Kleve, Kreis Wesel) erschienen.
Arbeitsmarktreport NRW für das 1. Quartal 2007
Entwicklungslinien in den Strukturfonds EFRE und ESF
Beschäftigungsinitiative für die Region NiederRhein
Am 06.03.2007 fand die erste Sitzung der „Ad-hoc-Arbeitsgruppe Beschäftigungssicherung" unter Leitung von OB Sauerland im Rathaus Duisburg statt. Diese Arbeitsgruppe ist auf einstimmige Entscheidung des Lenkungskreises der Region NiederRhein, durch die Regionalagentur NiederRhein ins Leben gerufen worden. Der Lenkungskreis der Region NiederRhein (Duisburg-Wesel-Kleve), bestehend aus den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Spitzenvertretern, ist für die struktur- und arbeitsmarktpolitische Strategieentwicklung in der Region verantwortlich. Den Vorsitz des Lenkungskreises im Jahr 2007 hat OB Sauerland.



