Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Wege in die Arbeitswelt

Arbeitsmarktpolitisches Spitzengespräch

19.04.2010: Arbeitsmarktpolitisches Spitzengespräch im Rahmen der Internationalen Konferenz der Otto-Brenner-Stiftung
Im Rahmen der Internationalen Konferenz der Otto-Brenner-Stiftung in Pilsen (Tschechische Republik) führte die Regionalagentur NiederRhein und Vertreter der DGB-Bezirke Krefeld und Niederrhein ein Gespräch mit Heinrich Alt, Mitglied des Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg und Klaus Brandner, ehemaliger Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium und Mitglied des Bundestags (SPD).

 

Internetportal für Grenzpendler

31.03.2010: Internetportal für Grenzpendler in Venlo freigeschaltet   
Ein neues Internetportal für Grenzpendler entlang der deutsch-niederländischen Grenze ist heute vom nordrhein-westfälischen Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und dem niederländischen Minister für Soziales und Arbeit, Piet Hein Donner, im Beisein der Regionalagentur NiederRhein in Venlo eröffnet worden. Das von den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen entwickelte Portal stellt übersichtlich alle für Grenzpendler wichtigen Informationen bereit, wie beispielsweise das Thema Steuern und Fragen der sozialen Sicherheit.

 

Integration Unternehmen!

25.02.2010: Minister Laumann besucht Klostergarten Kevelaer - Integration Unternehmen!
Die Caritas schafft im Klostergarten Kevelaer in zwei neuen Integrationsbetrieben insgesamt 17 neue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW besuchte heute gemeinsam mit der Sozialderzernentin des Landschaftsverbandes Rheinland Martina Hoffmann-Badache unter Beteiligung der Regionalagentur NiederRhein die Baustelle im Nachbarschaftshaus im Klostergarten, um sich über das Projekt zu informieren und die symbolische Grundsteinlegung vorzunehmen. 

 

Veranstaltung: Meeting Point

25.02.2010: Meeting Point - Tourismus, Gastgewerbe, Events
Die Stadt Duisburg, Amt für Statistik, Stadtforschung und Europaangelegenheiten (Koordination: Irene Schiefen) veranstaltete am 25.02.2010 eine Informationsveranstaltung "Meeting Point - Tourismus, Gastgewerbe, Events" in der Stadtbibliothek Duisburg. Gegenstand dieser Informationsveranstaltung waren die Themen Ausbildung, Weiterbildung, Selbstständigkeit, Stellenangebote und Fördermöglichkeiten.

 

Sonderprogramm Ausbildung

19.02.2010: Abschlussveranstaltung zum Sonderprogramm Ausbildung 2006-2009
Angesichts der besonders schwierigen Situation auf dem Ausbildungsmarkt im Herbst 2006 hat das Arbeitsministerium zusätzliche Ausbildungsplätze für 3.000 Jugendliche geschaffen. Ein Großteil der Jugendlichen konnte nun die Ausbildung abschließen. Unter dem Motto „Ich hab's gepackt" informierte eine Veranstaltungsreihe über das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds geförderte Sonderprogramm Ausbildung.

 

JobAward 2010 feierlich überreicht

23.01.2010: Überreichung des JobAwards 2010
Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat Arbeitgeber für die Einstellung von Langzeiterwerbslosen prämiert. «Alle Betroffenen waren mehrere Jahre arbeitslos und benötigten aufgrund verschiedener Handicaps Unterstützung beim Einstieg in das Erwerbsleben», sagte Laumann am Freitag in Duisburg bei der Preisverleihung «JobAward Niederrhein 2010» am 22.01.2010 im Duisburger Rathaus, wo er den ausgezeichneten Unternehmen persönlich eine Urkunde übergab.

 

Minister Laumann überreicht JobAward 2010 in Duisburg

15.01.2010 - Ankündigung zur Preisverleihung im Rahmen des Projektes IKOLA

Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Karl-Josef Laumann, wird am Freitag, den 22.01.2010 um 10:00 Uhr,  die Überreichung des „JobAwards NiederRhein 2010“ persönlich vornehmen. Während einer Veranstaltung der Regionalagentur NiederRhein im Ratssaal des Rathauses Duisburg werden so Unternehmen gewürdigt, die sich bei der Einrichtung von Arbeitsplätzen für besonders schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose hervorgetan haben.

 

Fortsetzung des Förderprogramms „TEP“ in 2010

06.01.2010: Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen

Ausbildungssuchende mit Erziehungs- oder Pflegeaufgaben können auch im Jahr 2010 Unterstützung bei der Suche nach einer betrieblichen Ausbildung in Teilzeit erhalten. Das Landesprogramm „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“ (TEP) wird fortgeführt. Die 16 Regionen in NRW können jeweils ein bis max. zwei TEP-Projekte bis zum 01. Februar 2010 vorschlagen. Interessierte Projektträger wenden sich an die Regionalagenturen. Sie informieren über die Fördervoraussetzungen, händigen die Antragsformulare aus und beraten bei der Antragsstellung. Anträge können bei der Regionalagentur NiederRhein ab sofort gestellt werden.

 

Bildungsprämie

Informationen zur Bildungsprämie

Die Verwirklichung des Lernens im Lebenslauf ist entscheidend für die Perspektive jedes Einzelnen, den Erfolg der Wirtschaft und die Zukunft der Gesellschaft. Damit Beschäftigte stärker in die persönliche, allgemeine berufliche Weiterbildung investieren, führte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit der "Bildungsprämie" seit dem 01.12.2008 schrittweise in ganz Deutschland ein neues Finanzierungsmodell ein.

Die Bildungsprämie umfasst zwei Finanzierungskomponenten: einen „Prämiengutschein" und das so genannte „Weiterbildungssparen".

Der Prämiengutschein
Mit dem Prämiengutschein unterstützt der Bund Erwerbstätige in ihrem Fortbildungsinteresse, indem er 50 Prozent der Weiterbildungskosten übernimmt, maximal 500 Euro. Der Gutschein kann einmal jährlich bei einer anerkannten Beratungsstelle beantragt werden. Wichtig: Erst beraten lassen, dann anmelden!

Das Weiterbildungssparen
Mit dem "Weiterbildungssparen" wird im Vermögensbildungsgesetz (VermBG) zur Finanzierung von Weiterbildung eine Entnahme aus dem angesparten Guthaben erlaubt, auch wenn die Sperrfrist noch nicht abgelaufen ist. Die Arbeitnehmersparzulage geht dabei nicht verloren.

Beide Komponenten der Bildungsprämie sind miteinander kombinierbar: Mit dem Prämiengutschein lassen sich die Kursgebühren reduzieren und die restlichen Kosten über das Weiterbildungssparen finanzieren.

 

Wer wird gefördert?

Prämiengutschein:

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Selbstständige, deren zu versteuerndes Jahreseinkommen derzeit 25.600 Euro (oder 51.200 Euro bei gemeinsam Veranlagten) nicht übersteigt
  • Berufsrückkehrende
  • Mütter und Väter in Elternzeit
  • Mithelfende Familienangehörige

 Nicht gefördert werden:

  • Frauen und Männer, die ALG I oder ALG II erhalten
  • Frauen und Männer, die Anspruch nach dem AFBG (Meister-Bafög) haben
  • Frauen und Männer ohne Arbeitserlaubnis für Deutschland
  • Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende, Studierende oder Rentner/innen und Pensionäre

Weiterbildungssparen:
Die Vorteile des Weiterbildungssparens können all diejenigen in Anspruch nehmen, die über ein mit Arbeitnehmersparzulage gefördertes Ansparguthaben verfügen. Dies gilt unabhängig vom derzeitigen Einkommen.

Weitere Infos zum Weiterbildungssparen: http://www.bildungspraemie.info/_media/Infoblatt_Spargutschein_Nutzer.pdf

 

Was wird gefördert?

Die Bildungsprämie fördert grundsätzlich Weiterbildungsmaßnahmen, die für die Ausübung der aktuellen oder zukünftigen beruflichen Tätigkeit relevant sind, die wichtige Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln und Kompetenzen erweitern. Dies reicht vom Lehrgang für ein PC-Programm über Kompakt-Sprachkurse bis hin zu fachspezifischen Fortbildungen, wie etwa einem Grundlagenkurs für Existenzgründer.

Allerdings werden Kosten für Messe-, Museums- oder Kongressbesuche - auch bei Fach- oder Berufsbezogenheit - nicht per Prämiengutschein bezuschusst.

 

Welche Voraussetzungen gibt es?

Bedingung für den Erhalt eines Prämiengutscheins ist, dass man erwerbstätig ist und das zu versteuernde Jahreseinkommen die Grenze von 25.600 Euro nicht übersteigt (bei gemeinsamer Veranlagung gelten entsprechend 51.200 Euro). Die Förderkriterien werden bei einem Beratungsgespräch in einer Beratungsstelle vor Ort individuell geprüft. Zudem werden Ziele, Inhalte und Umfang der geplanten Weiterbildung abgestimmt. Anschließend kann der Gutschein mit der Anmeldung beim Weiterbildungsanbieter eingereicht werden und man erhält eine reduzierte Rechnung.

Eine weitere formale Voraussetzung für eine Förderung ist daher der Besuch einer Bildungsberatungsstelle, die es bundesweit flächendeckend gibt. Über die Website http://www.bildungspraemie.info/ oder über die kostenlose Hotline 0800-2623 000 kann jeder erfahren, wo sich die nächste Beratungsstelle befindet. 

  

Ihre Ansprechpartner/-innen bei der Regionalagentur NiederRhein:


kowalczykwebneu Magdalena Kowalczyk
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Telefon: 0203 283-4997  

stuhldreierwebneu  Dr. Jens  Stuhldreier (DU)
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Telefon: 0203 283-4208
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Karin Schillings
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Telefon: 0203 283-2249

   

 

Weitere Infos

www.bildungspraemie.info



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