Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


"NRW. Das machen WIR!"

06.06.2018: Regionalveranstaltung der ESF-geförderten Landesaktion in Duisburg

Zum Neustart der ESF-geförderten Landesaktion "NRW. Das machen WIR!" besuchte Minister Karl-Josef Laumann (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales - MAGS NRW) die Region Niederrhein. Auf der Regionalveranstaltung am 6. Juni 2018 in der Liebfrauenkulturkirche in Duisburg wurden Aktivitäten und Erfolgsgeschichten vom Niederrhein präsentiert, die zeigen, wie geflüchtete Menschen in Ausbildung und Arbeit erfolgreich integriert werden.joekramer_bild__bdid_28950_960q_px_18_144585 Minister Karl-Josef Laumann - links im Bild neben Duisburgs Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert - würdigte das Engagement der am Integrationsprozess Beteiligten. Aus der Region Niederrhein, dem Schauplatz der von der Regionalagentur NiederRhein in Kooperation mit der landeseigenen Beratungsgesellschaft G.I.B. und dem MAGS NRW durchgeführten Veranstaltung, präsentierten sich Kammern, Handwerksbetriebe, Bildungsträger und private Institutionen im Rahmen eines Bühnenprogramms ihre Aktivitäten und Projekte. Dabei kamen sie, aber auch die geflüchteten Menschen, mit dem Minister ins Gespräch. Deutlich wurde hier, dass die Akteure ihre Aktivitäten auch als Beitrag zur Fachkräftesicherung sehen. Eine ausführliche Dokumentation der "Regionalveranstaltung NiederRhein" ist auf der Internetseite des Landesarbeitsministeriums zu finden: "NRW. Das machen WIR" Erfolgsgeschichten vom Niederrhein.

 

Junge Geflüchtete

Übersicht über Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ist aktualisiert

Um die Transparenz über bestehende Angebote für junge Geflüchtete zu erhöhen, hat die Landesberatungsgesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) in Zusammenarbeit mit den Partnern des Ausbildungskonsenses NRW die Arbeitshilfe "Junge Geflüchtete - Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt" erarbeitet. Die Übersicht wird in der PDF-Version über die Internetseite der G.I.B. veröffentlicht (Stand: 25. Mai 2018): hier 

 

 

Der neue Bildungsscheck NRW

30.04.2018: Veränderte Schwerpunktsetzung ab 30. April 2018 - flexibles Förderangebot für Betriebe, Beschäftigte und Selbstständige

Mit dem Bildungsscheck NRW unterstützt die Landesregierung weiterhin Anstrengungen zur beruflichen Weiterbildung in kleinen und mittleren Unternehmen. Das Förderangebot richtet sich an Betriebe, Beschäftigte und Selbstständige. Ab 30. April 2018 gelten veränderte Zugangsbedingungen. Mit Blick auf den zunehmenden Digitalisierungsdruck in den Unternehmen stehen künftig bis zu 30 Mio. Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds bereit. Mit dem Bildungsscheck NRW wird die Eigenverantwortlichkeit der Betriebe und der Beschäftigten für berufliche Weiterbildung unterstrichen. 

 

Werkstattjahr: Programmaufruf zum Interessenbekundungsverfahren

Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) ein einheitliches Übergangssystem von der Schule in Ausbildung und Studium implementiert. Die verschiedenen Angebote im Übergang von der allgemeinbildenden Schule in Ausbildung sollen der Realisierung einer verbindlichen Ausbildungsperspektive und zugleich der Sicherstellung des Fachkräftenachwuchses dienen. Das Werkstattjahr reiht sich als niedrigschwelliges Berufsvorbereitungsprogramm in die Übergangsangebote ein und ist ein Angebot für noch nicht ausbildungsreife Jugendliche, welches berufliche Qualifizierung mit praktischer, produktiver Arbeit und betrieblichen Praxisphasen verbindet. Als passgenaues Angebot für die beschriebene Zielgruppe löst das Werkstattjahr das Förderinstrument Produktionsschule.NRW ab.

 

Erfahrungsaustausch für Prozessberater/innen unternehmensWert:Mensch am 22.03.2018

Unter dem Titel: "Brücken bauen - Industrie 4.0 und uW:M-Beratung in KMU" veranstalten die Regionalagenturen Emscher-Lippe, NiederRhein und MEO sowie die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer in Kooperation mit dem FabLab der Hochschule Ruhr West einen weiteren Erfahrungsaustausch im ESF-Bundesprogramm unternehmensWert:Mensch.

Die Veranstaltung findet statt am 22.03.2018, von 9.30 Uhr bis ca. 15.45 Uhr, in der Hochschule Ruhr West, Lützowstraße 5, 46236 Bottrop.

 

Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart trifft sich mit dem Lenkungskreis der Region NiederRhein

Über Strategien und Projekte für eine zukunftsfähige Regionalentwicklung sprach Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen im Senatssaal der Hochschule Rhein-Waal mit dem Lenkungskreis der Region NiederRhein. Die Region NiederRhein umfasst die Stadt Duisburg, den Kreis Wesel und den Kreis Kleve. Im Lenkungskreis legen die Spitzen der Gebietskörperschaften, der Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften und Kammern, der Arbeitsverwaltung und der Gleichstellung die strategischen Entwicklungslinien der Region fest und beraten über Projekte mit gesamtregionaler Bedeutung.

 

 

Erfahrungsaustausch mit Prozessberaterinnen zu unternehmensWert:Mensch

Mehr als 50 autorisierte Beraterinnen und Berater des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch nahmen am 23. November 2017 am Erfahrungsaustausch für das Bundesprogramm teil. Im ersten Teil der Veranstaltung ging es um die bisherige Umsetzung und Akzeptanz des Programms im Bund, in NRW und speziell in den Regionen Mülheim-Essen-Oberhausen, NiederRhein und Emscher-Lippe. Informiert wurde auch über den neuen Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus. Anschließend wurde in drei Workshops diskutiert, wie Veränderungsprozesse im Kleinstunternehmen gelingen, was im Rahmen der Digitalisierung auf Beraterinnen und Berater zukommt und welche offenen Fragen sich rund um das Programm stellen. 

 

unternehmensWert:Mensch: Öffnung des Prozessberater/innen-Pools

Akkreditierung für das Programm vom 1. Bis 31. Oktober 2017 möglich
Auch das bereits bestehende ESF-Förderprogramm „unternehmensWert:Mensch" wird bis 2020 verlängert. In diesem Zug besteht vom 1. bis 31. Oktober 2017 noch einmal die Möglichkeit, sich als Prozessberater/in zu akkreditieren. Für bereits autorisierte Prozessberater/innen besteht die Möglichkeit, ihre Handlungsfelder zu erweitern.

 

ESF-Bundesprogramm „unternehmensWert:Mensch plus“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen

14.09.2017: Programmlinie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gestartet
Das Förderprogramm „unternehmensWert:Mensch plus" unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die Gestaltung der digitalen Transformation in Lern- und Experimentierräumen zu erproben. Dabei kann es beispielsweise um Angebote zum mobilen Arbeiten, neue Arbeitszeitmodelle oder den Einsatz von digitalen Assistenzsystemen gehen.

KMU mit weniger als 250 Beschäftigten und 50 Millionen Euro Jahresumsatz können in einer kostenfreien Erstberatung klären, ob eine Förderung möglich ist. Es werden bis zu 12 Beratungstage gefördert; die Förderquote beträgt 80%. Die Regionalagentur NiederRhein ist eine Erstberatungsstelle für dieses Förderprogramm.

 
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