Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


Arbeitsmarktreport NRW, 2. Quartalsbericht Juni 2007

Arbeitsmarktreport NRW, 2. Quartalsbericht Juni 2007 erschienen. Der vierteljährlich erscheinende Arbeitsmarktreport NRW zeigt die wichtigsten Arbeitsmarktentwicklungen auf und bietet somit eine Orientierung für Entwicklungstrends und inter- und innerregionale Unterschiede.
 

Laumann: Die Regionalagentur NiederRhein gibt unserer Arbeitspolitik ein regionales Gesicht

Land und EU fördern Regionalagentur NiederRhein in Duisburg mit rund 344.000 €.

 

Weiterbildungssparen bietet finanzielle Anreize für lebensbegleitendes Lernen

Die Weiterbildung soll in Deutschland einen deutlich höheren Stellenwert bekommen. Das Bundeskabinett stimmte der von Bundesbildungsministerin Annette Schavan vorgelegten Konzeption "Weiterbildungssparen" am Mittwoch zu.
 

Förderung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zur Integration von (schwer-) behinderten Menschen

Programm zur Förderung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen zur Integration von (schwer-) behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt

 
Im Rahmen der ESF-kofinanzierten zielgruppenorientierten Landesarbeitspolitik wird das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) die Förderung von Projekten zum Ausbau der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben fortsetzen.

 

 

Lenkungskreis der Region NiederRhein verabschiedet regionales Entwicklungskonzept

In seiner Sitzung am 29.05. 2007 verabschiedete der Lenkungskreis der Region NiederRhein unter Vorsitz des Oberbürgermeisters Sauerland das regionale Entwicklungskonzept für die Region NiederRhein mit dem Titel „Zukunftsinitiative Kompetenzregion NiederRhein (ZIKON)".

 

ESF - Operationelles Programm NRW 2006 - 2013

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat am 06.03. 2007 das Operationelle Programm zur Umsetzung des ESF in der Förderphase 2007-2013 bei der Europäischen Kommission eingereicht.
 

Kombilohn am Niederrhein

Im Rahmen des Projekts „Kombilohn NRW" bringt die Stadt Duisburg, gefördert durch  Mittel des Landes und des Europäischen Sozialfonds ( ESF ), nun ihr Kombilohnmodell „IKOLA" - intelligente Kombinationsmöglichkeiten von Lohn und Arbeit auf den Weg. In den nächsten Tagen startet eine erste schriftliche Information an ausgewählte Unternehmen verschiedener Branchen in der Region Niederrhein.

Das Ziel ist es neue Arbeitsplätze in Unternehmen und Organisationen zu schaffen und damit die Reintegration ins Berufsleben durch eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu ermöglichen. Denn Erwerbstätigkeit bedeutet heute mehr „nur" ein Einkommen.

Die Bereitschaft der Unternehmer, neue Geschäftsfelder und Dienstleistungen zu entwickeln, wie z.B. im Kundenservice, also auch gleichzeitig neue Arbeitsplätze entstehen zu lassen ist da, scheitert allerdings oft an den damit verbundenen hohen Arbeitskosten.

Hier setzt das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW an und unterstützt interessierte Arbeitgeber durch das neu initiierte Programm „Kombilohn NRW" dabei, zusätzliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigung für ALG-II-Bezieher/innen zu erschaffen, deren Beschäftigungsdauer sich in diesem Projekt auf mindestens ein Jahr beläuft.

Grundsätzlich wird die Übernahme der vollständigen Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmerbruttogehaltes bis zu einem Zeitraum von zwei Jahren gefördert. Es muss sich um einen neu geschaffenen Arbeitsplatz handeln. Die Förderung ist in allen Berufsbranchen möglich und bietet allen Arbeitgebern die Vorteile einer einfachen Beantragung und  zeitnahen Auszahlung der Zuschüsse.

In der Region Niederrhein wird das Projekt „IKOLA - Intelligente Kombinationsmöglichkeiten von Lohn und Arbeit" von Seiten der Stadt Duisburg  in Kooperation mit „Pro Arbeit Niederrhein" in Moers durchgeführt.

Ansprechpartner für den Bereich der Stadt Duisburg ist Inka Becker unter (0203) 283-2183 und für den Bereich der Kreise Wesel und Kleve Ralf Köpke unter (02841) 88332 -55. 
 

Arbeitsmarktmonitoring PROSPECT NiederRhein - Branchenreports veröffentlicht

Im Rahmen des vom Land NRW sowie der EU geförderten Projektes "PROSPECT NiederRhein" sind aktuell die Branchenreports zur Logistik- und zur Altenpflegebranche für die Region NiederRhein (Stadt Duisburg, Kreis Kleve, Kreis Wesel) erschienen.

 

Arbeitsmarktreport NRW für das 1. Quartal 2007

Die G.I.B. hat einen Arbeitsmarktreport für NRW erstellt, der auf der Basis der Daten zum 31.03.2007 die wichtigsten Eckwerte und Kennziffern darzustellen versucht.  Der in Zukunft vierteljährlich erscheinende Arbeitsmarktreport NRW will so eine Orientierung bieten für Entwicklungstrends und inter- und innerregionale Unterschiede. Es ist nicht der Anspruch, den Arbeitsmarkt und die Arbeitslosigkeit in allen Strukturmerkmalen widerzuspiegeln, sondern vielmehr einen kompakten Überblick zu einigen zentralen Kennziffern zu vermitteln.
 
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