Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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ESF - Operationelles Programm NRW 2006 - 2013

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW hat am 06.03. 2007 das Operationelle Programm zur Umsetzung des ESF in der Förderphase 2007-2013 bei der Europäischen Kommission eingereicht.
 

Kombilohn am Niederrhein

Im Rahmen des Projekts „Kombilohn NRW" bringt die Stadt Duisburg, gefördert durch  Mittel des Landes und des Europäischen Sozialfonds ( ESF ), nun ihr Kombilohnmodell „IKOLA" - intelligente Kombinationsmöglichkeiten von Lohn und Arbeit auf den Weg. In den nächsten Tagen startet eine erste schriftliche Information an ausgewählte Unternehmen verschiedener Branchen in der Region Niederrhein.

Das Ziel ist es neue Arbeitsplätze in Unternehmen und Organisationen zu schaffen und damit die Reintegration ins Berufsleben durch eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zu ermöglichen. Denn Erwerbstätigkeit bedeutet heute mehr „nur" ein Einkommen.

Die Bereitschaft der Unternehmer, neue Geschäftsfelder und Dienstleistungen zu entwickeln, wie z.B. im Kundenservice, also auch gleichzeitig neue Arbeitsplätze entstehen zu lassen ist da, scheitert allerdings oft an den damit verbundenen hohen Arbeitskosten.

Hier setzt das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW an und unterstützt interessierte Arbeitgeber durch das neu initiierte Programm „Kombilohn NRW" dabei, zusätzliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigung für ALG-II-Bezieher/innen zu erschaffen, deren Beschäftigungsdauer sich in diesem Projekt auf mindestens ein Jahr beläuft.

Grundsätzlich wird die Übernahme der vollständigen Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmerbruttogehaltes bis zu einem Zeitraum von zwei Jahren gefördert. Es muss sich um einen neu geschaffenen Arbeitsplatz handeln. Die Förderung ist in allen Berufsbranchen möglich und bietet allen Arbeitgebern die Vorteile einer einfachen Beantragung und  zeitnahen Auszahlung der Zuschüsse.

In der Region Niederrhein wird das Projekt „IKOLA - Intelligente Kombinationsmöglichkeiten von Lohn und Arbeit" von Seiten der Stadt Duisburg  in Kooperation mit „Pro Arbeit Niederrhein" in Moers durchgeführt.

Ansprechpartner für den Bereich der Stadt Duisburg ist Inka Becker unter (0203) 283-2183 und für den Bereich der Kreise Wesel und Kleve Ralf Köpke unter (02841) 88332 -55. 
 

Arbeitsmarktmonitoring PROSPECT NiederRhein - Branchenreports veröffentlicht

Im Rahmen des vom Land NRW sowie der EU geförderten Projektes "PROSPECT NiederRhein" sind aktuell die Branchenreports zur Logistik- und zur Altenpflegebranche für die Region NiederRhein (Stadt Duisburg, Kreis Kleve, Kreis Wesel) erschienen.

 

Arbeitsmarktreport NRW für das 1. Quartal 2007

Die G.I.B. hat einen Arbeitsmarktreport für NRW erstellt, der auf der Basis der Daten zum 31.03.2007 die wichtigsten Eckwerte und Kennziffern darzustellen versucht.  Der in Zukunft vierteljährlich erscheinende Arbeitsmarktreport NRW will so eine Orientierung bieten für Entwicklungstrends und inter- und innerregionale Unterschiede. Es ist nicht der Anspruch, den Arbeitsmarkt und die Arbeitslosigkeit in allen Strukturmerkmalen widerzuspiegeln, sondern vielmehr einen kompakten Überblick zu einigen zentralen Kennziffern zu vermitteln.
 

Entwicklungslinien in den Strukturfonds EFRE und ESF

In der Sitzung des Arbeitskreises Logistik am 26.03.2007 referierte der Leiter der Regionalagentur, Dr. J. Stuhldreier, über die Entwicklungslinien in den Strukturfonds EFRE und ESF.
 

Beschäftigungsinitiative für die Region NiederRhein

Ad-hoc Arbeitsgruppe zur Bewältigung von Arbeitsplatzverlusten eingesetzt

 

Am 06.03.2007 fand die erste Sitzung der „Ad-hoc-Arbeitsgruppe Beschäftigungssicherung" unter Leitung von OB Sauerland im Rathaus Duisburg statt. Diese Arbeitsgruppe ist auf einstimmige Entscheidung des Lenkungskreises der Region NiederRhein, durch die Regionalagentur NiederRhein ins Leben gerufen worden. Der Lenkungskreis der Region NiederRhein (Duisburg-Wesel-Kleve), bestehend aus den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Spitzenvertretern, ist für die struktur- und arbeitsmarktpolitische Strategieentwicklung in der Region verantwortlich. Den Vorsitz des Lenkungskreises im Jahr 2007 hat OB Sauerland.

 

Revier erhält Millionen für neue Technik

Sonderprogramm ersetzt Kohle-Hilfen

Düsseldorf. NRW will die knapp 500 Millionen Euro Einsparungen des Landes durch den Ausstieg aus den Kohle-Hilfen für den Strukturwandel im Ruhrgebiet nutzen.

Das Geld werde vor allem in neue Zukunfts-Technologien und Forschungs-Einrichtungen investiert, sagte Ministerpräsident Rüttgers (CDU). In den nächsten Wochen will er eine "Initiative Zukunft Ruhr" vorstellen, um der Region eine neue Perspektive zu geben. SPD-Fraktionschefin Kraft kritisierte, dass das Land keine konkreten Konzepte habe. Sie hielt Rüttgers vor, mit seiner Forderung nach 500 Millionen Euro Strukturhilfen in Berlin gescheitert zu sein.

Entgegen dem Koalitionsvertrag der Großen Koalition zieht sich der Bund komplett aus den Strukturhilfen fürs Revier zurück. In der Kohle-Runde hatte sich das Land die Strukturhilfen "abkaufen" lassen, um bereits 2015 aus den Kohle-Beihilfen aussteigen zu können. Die eingesparten 468 Millionen Euro will NRW nun selbst investieren. Insgesamt stehen bis 2012 vier Milliarden Euro EU- und NRW-Strukturmittel zur Verfügung.
 

Gezielte Beratung für Unternehmen

Kleine und mittlere Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen. Der globalisierte Wettbewerb verlangt von ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität, Innovationsfähigkeit und Entwicklungsbereitschaft. Um Betriebe fit für die Zukunft zu machen, fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW spezielle Beratungsangebote. Drei neue Faltblätter informieren über die Potenzial- und Arbeitszeitberatung NRW sowie die Einarbeitungsbeihilfe NRW.

 

Viele Jugendliche landen in der Warteschleife - Neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Das deutsche Berufsausbildungssystem ist einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung nicht mehr in der Lage, ausreichend Fachkräfte für die Wirtschaft hervorzubringen und jungen Menschen insbesondere mit Hauptschulabschluss den Übergang in den regulären Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

 
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