Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


Entwicklungslinien in den Strukturfonds EFRE und ESF

In der Sitzung des Arbeitskreises Logistik am 26.03.2007 referierte der Leiter der Regionalagentur, Dr. J. Stuhldreier, über die Entwicklungslinien in den Strukturfonds EFRE und ESF.
 

Beschäftigungsinitiative für die Region NiederRhein

Ad-hoc Arbeitsgruppe zur Bewältigung von Arbeitsplatzverlusten eingesetzt

 

Am 06.03.2007 fand die erste Sitzung der „Ad-hoc-Arbeitsgruppe Beschäftigungssicherung" unter Leitung von OB Sauerland im Rathaus Duisburg statt. Diese Arbeitsgruppe ist auf einstimmige Entscheidung des Lenkungskreises der Region NiederRhein, durch die Regionalagentur NiederRhein ins Leben gerufen worden. Der Lenkungskreis der Region NiederRhein (Duisburg-Wesel-Kleve), bestehend aus den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Spitzenvertretern, ist für die struktur- und arbeitsmarktpolitische Strategieentwicklung in der Region verantwortlich. Den Vorsitz des Lenkungskreises im Jahr 2007 hat OB Sauerland.

 

Revier erhält Millionen für neue Technik

Sonderprogramm ersetzt Kohle-Hilfen

Düsseldorf. NRW will die knapp 500 Millionen Euro Einsparungen des Landes durch den Ausstieg aus den Kohle-Hilfen für den Strukturwandel im Ruhrgebiet nutzen.

Das Geld werde vor allem in neue Zukunfts-Technologien und Forschungs-Einrichtungen investiert, sagte Ministerpräsident Rüttgers (CDU). In den nächsten Wochen will er eine "Initiative Zukunft Ruhr" vorstellen, um der Region eine neue Perspektive zu geben. SPD-Fraktionschefin Kraft kritisierte, dass das Land keine konkreten Konzepte habe. Sie hielt Rüttgers vor, mit seiner Forderung nach 500 Millionen Euro Strukturhilfen in Berlin gescheitert zu sein.

Entgegen dem Koalitionsvertrag der Großen Koalition zieht sich der Bund komplett aus den Strukturhilfen fürs Revier zurück. In der Kohle-Runde hatte sich das Land die Strukturhilfen "abkaufen" lassen, um bereits 2015 aus den Kohle-Beihilfen aussteigen zu können. Die eingesparten 468 Millionen Euro will NRW nun selbst investieren. Insgesamt stehen bis 2012 vier Milliarden Euro EU- und NRW-Strukturmittel zur Verfügung.
 

Gezielte Beratung für Unternehmen

Kleine und mittlere Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen. Der globalisierte Wettbewerb verlangt von ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität, Innovationsfähigkeit und Entwicklungsbereitschaft. Um Betriebe fit für die Zukunft zu machen, fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW spezielle Beratungsangebote. Drei neue Faltblätter informieren über die Potenzial- und Arbeitszeitberatung NRW sowie die Einarbeitungsbeihilfe NRW.

 

Viele Jugendliche landen in der Warteschleife - Neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Das deutsche Berufsausbildungssystem ist einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung nicht mehr in der Lage, ausreichend Fachkräfte für die Wirtschaft hervorzubringen und jungen Menschen insbesondere mit Hauptschulabschluss den Übergang in den regulären Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

 

NRW-Arbeitsminister: 'Grenzüberschreitendes Arbeiten bietet Chancen für Beschäftigte u. Unternehm

„In diesem Jahr wollen wir eine europäische Kultur der Mobilität entwickeln“, betonte heute der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann im niederländischen Den Haag. Hier traf sich Laumann mit dem Minister für Soziales und Arbeit des Königreichs der Niederlande, Aart Jan de Geus, um eine Agenda der Zusammenarbeit zu vereinbaren. „Im Mittelpunkt steht der regelmäßige Austausch zwischen NRW und den Niederlanden zu zentralen Themen der Arbeits- und Sozialpolitik“, erklärte Laumann. Die Minister starteten das Pilotprojekt „Grenzüberschreitendes Lernen und Arbeiten“. Rund 100 Bürger der Grenzregion Rhein-Waal nehmen daran teil. „Wie werden die Bürger dabei unterstützten, neue Berufsqualifikationen zu erwerben oder neue Beschäftigung zu finden“, sagte Minister Laumann. Dabei arbeiten die beiden Ministerien mit regionalen Partnern zusammen, wie z.B. der Euregio Rhein-Waal, der Regionalagentur NiederRhein und niederländischen und deutschen Arbeitsmarktexperten. „Wir wollen den Menschen zeigen, dass grenzüberschreitendes Lernen und Arbeiten eine Chance für sie ist. 59 Prozent der Menschen, die außerhalb ihrer Heimatregion auf Arbeitssuche gingen, fanden innerhalb eines Jahres eine Stelle. Das gelingt nur 35 Prozent der Arbeitssuchenden, die zuhause bleiben“, betonte Karl-Josef Laumann.
Arbeitnehmer stellen sich oft die Frage, ob eine Rückkehr in ihr Heimatland möglich ist und ob ihre im Ausland erworbenen Fähigkeiten von den Arbeitgebern daheim anerkannt werden. „Darum wird die Frage, wie qualifizieren sich die Menschen, wie werden Kompetenzen festgestellt und wie erkennt man das an, was Menschen leisten, ein zentraler Punkt des Pilotprojekts sein“, so Laumann.
Etwa 15.000 Menschen pendeln in den Grenzgebieten täglich von Deutschland in die Niederlande, etwa 14.000 von den Niederlanden nach Deutschland. „In den Grenzregionen passiert, was wir im großen Europa mit der Schaffung eines gemeinsamen Arbeitsmarktes erreichen wollen“, sagte Laumann. Hier könne man auch lernen, was noch nicht gut funktioniert, wo es hakt und was man tun müsse, damit die Idee von der Freizügigkeit der EU-Bürger Wirklichkeit werde.
„Es müssen auf beiden Seiten Strukturen geschaffen werden, die es den Menschen möglich machen, schon in der Ausbildung Fähigkeiten zu entwickeln, mit denen sie sich auch im Nachbarland bewerben können. Dazu gehören z.B. Sprachkenntnisse und Erfahrungen mit der dortigen Arbeitswelt“, sagte Laumann.
Das Pilotprojekt trägt dazu bei, die Mobilität und das lebenslange Lernen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet zu fördern sowie die Beschäftigungsfähigkeit der Menschen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken.
 

Informationsmappe für Unternehmen in der Region NiederRhein

Die Regionalagentur NiederRhein fungiert als Transmissionsriemen für die Umsetzung der Landesarbeitspolitik in der Region NiederRhein. Dazu gehört es auch, in den Unternehmen die Förderinstrumente des Landes NRW vorzustellen – denn besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen ist der Kenntnisstand über öffentliche Fördermöglichkeiten oftmals gering. 
 
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