Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


Dezembertagung der DGD-Arbeitskreise "Städte und Regionen" & "Migration-Integration-Minderheiten"

10.11.2015: Regionalagentur NiederRhein auf der Dezembertagung in Kooperation mit dem BBSR am 03.12. bis 04.12.2015 in Berlin mit zwei Vorträgen vertreten

Der DGD-Arbeitskreis „Städte und Regionen“ veranstaltet bereits seit vielen Jahren, gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) in Bonn, seine DGD/BBSR-Dezembertagung zu den unterschiedlichsten regionalen Herausforderungen des demografischen Wandels. Aufgrund der Spezifik des Themas wurde in diesem Jahr erstmals mit dem DGD-Arbeitskreis „Migration-Integration-Minderheiten“ ein weiterer DGD-Arbeitskreis in die Vorbereitung und Organisation dieser Tagung einbezogen, um eine möglichst fundierte und hochwertige Veranstaltung anbieten zu können.

 

FÖRDERANGEBOT- HINWEIS

02.11.2015: Neue Förderkonditionen für die Potentialberatung NRW

Ab dem 02.11.2015 treten für das ESF-Förderprogramm Potentialberatung des Landes Nordrhein-Westfalen neue Förderkonditionen in Kraft. Hier die wesentlichen Änderungen:

 

Hinweis für Bildungsträger im Rahmen des Bildungsschecks NRW

29.10.2015: Bildungsschecks, die vor 2014 ausgestellt wurden, sind nur noch bis 30.11.2015 einzulösen.

Das NRW-Arbeitsministerium informiert zum Förderangebot des Bildungsschecks, die vor dem 01.01.2014 und damit in der vorangegangenen ESF-Förderphase ausgestellt wurden. Danach sind diese, aus Mitteln des ESF geförderten Bildungsschecks (entscheidend ist das Datum auf dem Bildungsscheck) spätestens bis zum 30.11.2015 bei den Bewilligungsbehörden einzureichen.

Information des NRW-Arbeitsministeriums (PDF): hier.

 

Vergabe der Beratungsschecks gestartet

19.10.2015: Bundesprogramm unternehmensWert:Mensch  - Prozessberatungen möglich

Nach einer Modellphase wird das Programm unternehmensWert:Mensch derzeit neu aufgelegt. Das Besondere dabei: Das Programm richtet sich nun an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in ganz Deutschland. Vorher waren Beratungen nur in ausgewählten Regionen möglich. In Nordrhein-Westfalen können Unternehmen mit diesem Programm gefördert werden, die weniger als 10 Beschäftigte haben. Die Prozessberatung findet direkt in den Unternehmen statt und hilft KMUs dabei, ihre Personalkonzepte fit für die Zukunft zu machen. In der Region NiederRhein gehört die Regionalagentur NiederRhein zu den autorisierten Erstberatungsstellen für dieses Programm. Das Programm unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

26.09.2015: Bulgarische Delegation besucht Duisburg

Am Dienstag, 15. September 2015, besuchte eine 20 Personen umfassende Delegation aus dem bulgarischen Arbeits- und Sozialministerium verschiedene Einrichtungen in Duisburg. Der Startpunkt erfolgte im Bildungszentrum des Handwerks in Duisburg-Neumühl. Im Rahmen dieses Besuchspunktes informierte der Geschäftsführer, Dr. Frank Bruxmeier, über die vielfältigen Qualifizierungsangebote dieser überbetrieblichen Berufsbildungsstätte des Handwerks. Auf besonderes Interesse stießen die Ausführungen zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen, hier führt das Bildungszentrum des Handwerks aktuell ein landes- und bundesweit beachtetes Modellprojekt durch. Dr. Jens Stuhldreier, der die bulgarische Delegation den gesamten Tag über begleitete, referierte zum Ansatz der regionalisierten Landesarbeitspolitik und stellte die Arbeit einer Regionalagentur umfassend dar.

 

Übergabe der Zertifikate durch Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute

25.09.2015: Flüchtlinge für erfolgreiche Teilnahme am Sprachkurs im Düsseldorfer Landtag ausgezeichnet

Am Freitag, 18. September, wurden im Düsseldorfer Landtag 16 Flüchtlinge für ihre erfolgreiche Teilnahme am Sprachkurs ausgezeichnet. Die jungen Männer aus Syrien, Guinea oder Somalia absolvieren derzeit eine Umschulungsmaßnahme bei der Kreishandwerkerschaft in Duisburg. In dem Modellprojekt werden die Flüchtlinge für eine Umschulung zum Fachhelfer Sanitär-, Heizung und Klimatechnik qualifiziert.

 

Projektaufruf "Regio.NRW"

22.09.2015: Die Region NiederRhein punktet: 4,9 Millionen Euro für Zukunftsprojekte

Die Würfel sind gefallen - die Region NiederRhein könnte schon bald gut 4,9 Millionen Euro in zukunftsweisende Projekte der Wirtschafts- und Strukturförderung investieren. Dabei erhält die Region Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), die durch das NRW-Wirtschaftsministerium über den Projektaufruf "Regio.NRW" zur Verfügung gestellt werden.

 

AUFRUF

21.09.2015: Förderung von Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren 2016 - 2020

Nordrhein-Westfalen fördert aus Mitteln des Landes und des ESF unabhängige Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren. Das Beratungs- und Begleitangebot richtet sich an erwerbslose Menschen und steht auch für Berufsrückkehrende sowie Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen bereit. Das NRW-Arbeitsministerium ruft interessierte Träger zur Einreichung einer Interessenbekundung auf. Das Interessenbekundungsverfahren wird für die gesamte ESF-Förderphase bis 2020 durchgeführt.

 

Arbeitsminister Schneider besucht die Altun Gleis- und Tiefbau GmbH in Duisburg-Rheinhausen

02.09.2015: Arbeitsminister Schneider besucht die Altun Gleis- und Tiefbau GmbH in Duisburg-Rheinhausen, ein Unternehmen mit kulturell vielfältiger Belegschaft

„Religion und Herkunft sollten für Arbeitgeber keine Rolle spielen. Wir müssen die Potenziale unserer Jugendlichen entdecken“, sagt Abdullah Altun. Bei Guntram Schneider (SPD), der den Gleisbau-Unternehmer in Rheinhausen besuchte, läuft Altun damit offene Türen ein. „Wenn ein Kopftuch noch eine Rolle spielt, haben wir noch zwischen Weltoffenheit und Provinzialität zu kämpfen“, sagt der NRW-Arbeitsminister. Schneider verweist auf 750.000 Selbstständige mit Migrationsgeschichte, die in Deutschland 2,2 Millionen Jobs geschaffen haben. „Das dumme Gerede von der Belastung, die sie darstellen, muss aufhören. Zuwanderung sei längst eine ökonomische und auch kulturelle Notwendigkeit.", betont Schneider mit Blick auf die aktuelle Diskussion: „Die zu uns kommen, werden dieses Land positiv verändern."

 

 
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