Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


Vergabe der Beratungsschecks gestartet

19.10.2015: Bundesprogramm unternehmensWert:Mensch  - Prozessberatungen möglich

Nach einer Modellphase wird das Programm unternehmensWert:Mensch derzeit neu aufgelegt. Das Besondere dabei: Das Programm richtet sich nun an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in ganz Deutschland. Vorher waren Beratungen nur in ausgewählten Regionen möglich. In Nordrhein-Westfalen können Unternehmen mit diesem Programm gefördert werden, die weniger als 10 Beschäftigte haben. Die Prozessberatung findet direkt in den Unternehmen statt und hilft KMUs dabei, ihre Personalkonzepte fit für die Zukunft zu machen. In der Region NiederRhein gehört die Regionalagentur NiederRhein zu den autorisierten Erstberatungsstellen für dieses Programm. Das Programm unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 

26.09.2015: Bulgarische Delegation besucht Duisburg

Am Dienstag, 15. September 2015, besuchte eine 20 Personen umfassende Delegation aus dem bulgarischen Arbeits- und Sozialministerium verschiedene Einrichtungen in Duisburg. Der Startpunkt erfolgte im Bildungszentrum des Handwerks in Duisburg-Neumühl. Im Rahmen dieses Besuchspunktes informierte der Geschäftsführer, Dr. Frank Bruxmeier, über die vielfältigen Qualifizierungsangebote dieser überbetrieblichen Berufsbildungsstätte des Handwerks. Auf besonderes Interesse stießen die Ausführungen zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen, hier führt das Bildungszentrum des Handwerks aktuell ein landes- und bundesweit beachtetes Modellprojekt durch. Dr. Jens Stuhldreier, der die bulgarische Delegation den gesamten Tag über begleitete, referierte zum Ansatz der regionalisierten Landesarbeitspolitik und stellte die Arbeit einer Regionalagentur umfassend dar.

 

Übergabe der Zertifikate durch Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute

25.09.2015: Flüchtlinge für erfolgreiche Teilnahme am Sprachkurs im Düsseldorfer Landtag ausgezeichnet

Am Freitag, 18. September, wurden im Düsseldorfer Landtag 16 Flüchtlinge für ihre erfolgreiche Teilnahme am Sprachkurs ausgezeichnet. Die jungen Männer aus Syrien, Guinea oder Somalia absolvieren derzeit eine Umschulungsmaßnahme bei der Kreishandwerkerschaft in Duisburg. In dem Modellprojekt werden die Flüchtlinge für eine Umschulung zum Fachhelfer Sanitär-, Heizung und Klimatechnik qualifiziert.

 

Projektaufruf "Regio.NRW"

22.09.2015: Die Region NiederRhein punktet: 4,9 Millionen Euro für Zukunftsprojekte

Die Würfel sind gefallen - die Region NiederRhein könnte schon bald gut 4,9 Millionen Euro in zukunftsweisende Projekte der Wirtschafts- und Strukturförderung investieren. Dabei erhält die Region Förderung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), die durch das NRW-Wirtschaftsministerium über den Projektaufruf "Regio.NRW" zur Verfügung gestellt werden.

 

AUFRUF

21.09.2015: Förderung von Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren 2016 - 2020

Nordrhein-Westfalen fördert aus Mitteln des Landes und des ESF unabhängige Erwerbslosenberatungsstellen und Arbeitslosenzentren. Das Beratungs- und Begleitangebot richtet sich an erwerbslose Menschen und steht auch für Berufsrückkehrende sowie Beschäftigte mit aufstockenden SGB II-Leistungen oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen bereit. Das NRW-Arbeitsministerium ruft interessierte Träger zur Einreichung einer Interessenbekundung auf. Das Interessenbekundungsverfahren wird für die gesamte ESF-Förderphase bis 2020 durchgeführt.

 

Arbeitsminister Schneider besucht die Altun Gleis- und Tiefbau GmbH in Duisburg-Rheinhausen

02.09.2015: Arbeitsminister Schneider besucht die Altun Gleis- und Tiefbau GmbH in Duisburg-Rheinhausen, ein Unternehmen mit kulturell vielfältiger Belegschaft

„Religion und Herkunft sollten für Arbeitgeber keine Rolle spielen. Wir müssen die Potenziale unserer Jugendlichen entdecken“, sagt Abdullah Altun. Bei Guntram Schneider (SPD), der den Gleisbau-Unternehmer in Rheinhausen besuchte, läuft Altun damit offene Türen ein. „Wenn ein Kopftuch noch eine Rolle spielt, haben wir noch zwischen Weltoffenheit und Provinzialität zu kämpfen“, sagt der NRW-Arbeitsminister. Schneider verweist auf 750.000 Selbstständige mit Migrationsgeschichte, die in Deutschland 2,2 Millionen Jobs geschaffen haben. „Das dumme Gerede von der Belastung, die sie darstellen, muss aufhören. Zuwanderung sei längst eine ökonomische und auch kulturelle Notwendigkeit.", betont Schneider mit Blick auf die aktuelle Diskussion: „Die zu uns kommen, werden dieses Land positiv verändern."

 

 

Projekt TRANSDEMO

02.09.2015: Expertenworkshop "Transition Management und Regional Governance" an der Universität Osnabrück

An der Universität Osnabrück fand ein zweitägiger Expertenworkshop zum Thema "Transition Management und Regional Governance - Ein neuer Ansatz zur Gestaltung des demografischen Wandels für regionale Akteure?" statt. Der Workshop ist Teil des Verbundprojektes „TRANSDEMO – Innovative Strategien zur Gestaltung des Übergangs auf demografiefeste Regionen“, das vom Ministerium für Forschung und Bildung (BMFB) seit Anfang 2014 für drei Jahre gefördert wird. Die Verbundpartner sind das Rhein-Ruhr Institut für angewandte Systeminnovation (RIAS) e.V., das N.U.R.E.C.-Institute Duisburg e.V. und der Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.

 

Erster Umweltwirtschaftsbericht veröffentlicht

26.08.2015: Umweltwirtschaftsbericht NRW 2015 - Region NiederRhein mit Spitzenwerten

Die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen hat in den letzten Jahren deutlich von den Investitionen in klima- und umweltfreundliche Produkte profitiert. Dies belegen Zahlen aus dem ersten Umweltwirtschaftsbericht für NRW, den Umweltminister Johannes Remmel jetzt in Düsseldorf vorgelegt hat. Nach dem Umweltwirtschaftsbericht NRW konnten die Unternehmen in dieser Querschnittsbranche zwischen 2009 und 2012 die Umsätze im Durchschnitt um 15,6 Prozent steigern. Zum Vergleich: In der NRW-Wirtschaft insgesamt legten die Umsätze um 11,4 Prozent zu. Die Zahl der Erwerbstätigen in der nordrhein-westfälischen Umweltwirtschaft stieg im selben Zeitraum um 5,4 Prozent an. Als Grundlage für den geplanten Masterplan dient der erste Umweltwirtschaftsbericht NRW, den das Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Prognos AG im Auftrag des Umweltministeriums erstellt hat.

 

25 Jahre Regionalisierte Landesarbeitspolitik

20.08.2015: Minister Schneider besucht die Jubiläumsveranstaltung "25 Jahre Regionalisierte Landesarbeitspolitik" am 24.08.2015

Mit der „Regionalisierung der Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik“ hat das Land Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre neue Wege beschritten. Ziel dieses Politikansatzes war und ist es, die strukturpolitische Eigenverantwortung und die Gestaltungsmöglichkeiten in den Regionen zu stärken und den Prozess des Strukturwandels durch Koordinierungs- und Kooperationsansätze zwischen verschiedenen Akteuren innerhalb der Regionen sowie zwischen Regions- und Landesebene zu fördern.

Am 7. Februar 1990 wurden in der Region NiederRhein (Stadt Duisburg, Kreis Wesel, Kreis Kleve) die Regionalagentur und der Regionale Beirat eingerichtet – wir blicken also auf 25 Jahre regionaler Zukunftsgestaltung zurück.

 
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