Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


Projekt TRANSDEMO

02.09.2015: Expertenworkshop "Transition Management und Regional Governance" an der Universität Osnabrück

An der Universität Osnabrück fand ein zweitägiger Expertenworkshop zum Thema "Transition Management und Regional Governance - Ein neuer Ansatz zur Gestaltung des demografischen Wandels für regionale Akteure?" statt. Der Workshop ist Teil des Verbundprojektes „TRANSDEMO – Innovative Strategien zur Gestaltung des Übergangs auf demografiefeste Regionen“, das vom Ministerium für Forschung und Bildung (BMFB) seit Anfang 2014 für drei Jahre gefördert wird. Die Verbundpartner sind das Rhein-Ruhr Institut für angewandte Systeminnovation (RIAS) e.V., das N.U.R.E.C.-Institute Duisburg e.V. und der Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück.

 

Erster Umweltwirtschaftsbericht veröffentlicht

26.08.2015: Umweltwirtschaftsbericht NRW 2015 - Region NiederRhein mit Spitzenwerten

Die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen hat in den letzten Jahren deutlich von den Investitionen in klima- und umweltfreundliche Produkte profitiert. Dies belegen Zahlen aus dem ersten Umweltwirtschaftsbericht für NRW, den Umweltminister Johannes Remmel jetzt in Düsseldorf vorgelegt hat. Nach dem Umweltwirtschaftsbericht NRW konnten die Unternehmen in dieser Querschnittsbranche zwischen 2009 und 2012 die Umsätze im Durchschnitt um 15,6 Prozent steigern. Zum Vergleich: In der NRW-Wirtschaft insgesamt legten die Umsätze um 11,4 Prozent zu. Die Zahl der Erwerbstätigen in der nordrhein-westfälischen Umweltwirtschaft stieg im selben Zeitraum um 5,4 Prozent an. Als Grundlage für den geplanten Masterplan dient der erste Umweltwirtschaftsbericht NRW, den das Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Prognos AG im Auftrag des Umweltministeriums erstellt hat.

 

25 Jahre Regionalisierte Landesarbeitspolitik

20.08.2015: Minister Schneider besucht die Jubiläumsveranstaltung "25 Jahre Regionalisierte Landesarbeitspolitik" am 24.08.2015

Mit der „Regionalisierung der Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik“ hat das Land Nordrhein-Westfalen zu Beginn der 1990er Jahre neue Wege beschritten. Ziel dieses Politikansatzes war und ist es, die strukturpolitische Eigenverantwortung und die Gestaltungsmöglichkeiten in den Regionen zu stärken und den Prozess des Strukturwandels durch Koordinierungs- und Kooperationsansätze zwischen verschiedenen Akteuren innerhalb der Regionen sowie zwischen Regions- und Landesebene zu fördern.

Am 7. Februar 1990 wurden in der Region NiederRhein (Stadt Duisburg, Kreis Wesel, Kreis Kleve) die Regionalagentur und der Regionale Beirat eingerichtet – wir blicken also auf 25 Jahre regionaler Zukunftsgestaltung zurück.

 

ESF und EFRE

19.08.2015: Projektaufruf der Landesregierung zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt mit dem Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandende Fachkräftepotenziale zu stärken und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst nicht entstehen zu lassen und aktuelle Fachkräftebedarfe auszugleichen. Der Projektaufruf der Programme des ESF und EFRE (2014 - 2020) wird getragen vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Interessierten Trägern, Institutionen und Unternehmen wird empfohlen, sich vor Einreichen eines Projekt-Beitrags durch die zuständige Regionalagentur beraten zu lassen.

 

"TEP" - Teilzeitberufsausbildung

19.08.2015: TEP Teilzeitberufsausbildung: Aufruf zu Interessenbekundung für die Ausbildungsjahre 2016-2020

Mit dem Programm "Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen (TEP)" unterstützt das NRW-Arbeitsministerium Frauen und Männer mit familiären Betreuungspflichten, eine betriebliche Ausbildung zu absolvieren. Für die aktuelle ESF-Förderperiode wird das Förderverfahren zum TEP-Programm neu definiert: Interessierte Träger sind jetzt aufgerufen, eine Interessenbekundung für die Ausbildungsjahre 2016 bis 2020 einzureichen.

 

Sprachkenntnisse sind Voraussetzung für Integration in Arbeit

03.07.2015: Land fördert Basissprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen mit 1,7 Millionen Euro

Die Landesregierung unterstützt Flüchtlinge frühzeitig beim Erlernen der deutschen Sprache, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern: In 17 Modellregionen können jetzt Basissprachkurse gefördert werden, die den Weg zur Arbeitsmarktintegration ebnen. Das Land stellt dafür 1,7 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. Mit dem Modellvorhaben setzt das Arbeits- und Integrationsministerium ein Ergebnis des ersten Flüchtlingsgipfels NRW um: Asylbewerberinnen und Asylbewerbern die sprachlichen Grundvoraussetzungen zur frühzeitigen Arbeitsmarktintegration zu vermitteln.

 

Lenkungskreis der Region NiederRhein

29.06.2015: Sitzung des Lenkungskreises der Region NiederRhein im Rathaus der Stadt Duisburg

Am heutigen Tag fand im Rathaus der Stadt Duisburg die 15. Sitzung des Lenkungskreises der Region NiederRhein unter Vorsitz des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Sören Link, statt. 

 

"Willkommenskultur für Investitionen und Arbeitsplätze in NRW"

25.06.2015: Unterzeichnung eines Zehn-Punkte-Papiers zur Stärkung der Industrie für die Zukunftsfähigkeit Nordrhein-Westfalens

Das Wirtschaftsministerium und die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen haben eine Gemeinsame Erklärung "Für eine Willkommenskultur für Investitionen und Arbeitsplätze in NRW" unterzeichnet. Die Erklärung beinhaltet unter anderem Themen wie Digitalisierung, Fachkräftesicherung und die Energiewende. "In dieser gemeinsamen Erklärung sind bedeutende Sachverhalte aufgenommen worden, die die Arbeit der Regionalagentur NiederRhein in den nächsten Jahren nachhaltig bestimmen werden. Exemplarisch sind dabei Themen wie Industrie und Arbeit 4.0, die Stärkung der dualen Berufsausbildung sowie die Fachkräftesicherung zu nennen. Besonders erwähnenswert ist die geforderte Stärkung der Regionen, denn der wirtschaftliche Erfolg des Landes Nordrhein-Westfalen entscheidet sich vor Ort in den Regionen", so Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein. Die gemeinsame Erklärung finden Sie hier.

 

Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir zu Gast bei der Regionalagentur

24.06.2015: Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir im Fachdialog mit der Regionalagentur NiederRhein

Am 23. Juni traf sich in den Räumlichkeiten der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg im Bezirksrathaus Homberg der Leiter der Regionalagentur NiederRhein, Dr. Jens Stuhldreier, mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten, Mahmut Özdemir, sowie dem Leiter der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg, Burkhard Beyersdorff.

 
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