Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


ESF und EFRE

19.08.2015: Projektaufruf der Landesregierung zur Fachkräftesicherung in Nordrhein-Westfalen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung verfolgt mit dem Projektaufruf zur Fachkräftesicherung das Ziel, vorhandende Fachkräftepotenziale zu stärken und weiterzuentwickeln, um eine Fachkräftelücke möglichst nicht entstehen zu lassen und aktuelle Fachkräftebedarfe auszugleichen. Der Projektaufruf der Programme des ESF und EFRE (2014 - 2020) wird getragen vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport. Interessierten Trägern, Institutionen und Unternehmen wird empfohlen, sich vor Einreichen eines Projekt-Beitrags durch die zuständige Regionalagentur beraten zu lassen.

 

"TEP" - Teilzeitberufsausbildung

19.08.2015: TEP Teilzeitberufsausbildung: Aufruf zu Interessenbekundung für die Ausbildungsjahre 2016-2020

Mit dem Programm "Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen (TEP)" unterstützt das NRW-Arbeitsministerium Frauen und Männer mit familiären Betreuungspflichten, eine betriebliche Ausbildung zu absolvieren. Für die aktuelle ESF-Förderperiode wird das Förderverfahren zum TEP-Programm neu definiert: Interessierte Träger sind jetzt aufgerufen, eine Interessenbekundung für die Ausbildungsjahre 2016 bis 2020 einzureichen.

 

Sprachkenntnisse sind Voraussetzung für Integration in Arbeit

03.07.2015: Land fördert Basissprachkurse zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen mit 1,7 Millionen Euro

Die Landesregierung unterstützt Flüchtlinge frühzeitig beim Erlernen der deutschen Sprache, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern: In 17 Modellregionen können jetzt Basissprachkurse gefördert werden, die den Weg zur Arbeitsmarktintegration ebnen. Das Land stellt dafür 1,7 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. Mit dem Modellvorhaben setzt das Arbeits- und Integrationsministerium ein Ergebnis des ersten Flüchtlingsgipfels NRW um: Asylbewerberinnen und Asylbewerbern die sprachlichen Grundvoraussetzungen zur frühzeitigen Arbeitsmarktintegration zu vermitteln.

 

Lenkungskreis der Region NiederRhein

29.06.2015: Sitzung des Lenkungskreises der Region NiederRhein im Rathaus der Stadt Duisburg

Am heutigen Tag fand im Rathaus der Stadt Duisburg die 15. Sitzung des Lenkungskreises der Region NiederRhein unter Vorsitz des Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg, Sören Link, statt. 

 

"Willkommenskultur für Investitionen und Arbeitsplätze in NRW"

25.06.2015: Unterzeichnung eines Zehn-Punkte-Papiers zur Stärkung der Industrie für die Zukunftsfähigkeit Nordrhein-Westfalens

Das Wirtschaftsministerium und die Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen haben eine Gemeinsame Erklärung "Für eine Willkommenskultur für Investitionen und Arbeitsplätze in NRW" unterzeichnet. Die Erklärung beinhaltet unter anderem Themen wie Digitalisierung, Fachkräftesicherung und die Energiewende. "In dieser gemeinsamen Erklärung sind bedeutende Sachverhalte aufgenommen worden, die die Arbeit der Regionalagentur NiederRhein in den nächsten Jahren nachhaltig bestimmen werden. Exemplarisch sind dabei Themen wie Industrie und Arbeit 4.0, die Stärkung der dualen Berufsausbildung sowie die Fachkräftesicherung zu nennen. Besonders erwähnenswert ist die geforderte Stärkung der Regionen, denn der wirtschaftliche Erfolg des Landes Nordrhein-Westfalen entscheidet sich vor Ort in den Regionen", so Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein. Die gemeinsame Erklärung finden Sie hier.

 

Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir zu Gast bei der Regionalagentur

24.06.2015: Bundestagsabgeordneter Mahmut Özdemir im Fachdialog mit der Regionalagentur NiederRhein

Am 23. Juni traf sich in den Räumlichkeiten der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg im Bezirksrathaus Homberg der Leiter der Regionalagentur NiederRhein, Dr. Jens Stuhldreier, mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten, Mahmut Özdemir, sowie dem Leiter der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg, Burkhard Beyersdorff.

 

JUGEND IN ARBEIT PLUS

12.05.2015: Jobeinstieg von arbeitslosen Jugendlichen unterstützen - Projektaufruf 2015

Das Programm Jugend in Arbeit plus, gefördert aus Mitteln des ESF, unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene, die sich mit dem Jobeinstieg besonders schwer tun, und hilft bein Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt. Das NRW-Arbeitsministerium hat einen neuen Projektaufruf gestartet. Interessierte sind aufgefordert, Bewerbungsunterlagen bis zum 10. Juni 2015 bei der zuständigen Regionalagentur einzureichen. Antragstellende können alle natürlichen und juristischen Personen sein, die über Erfahrungen in der individuellen Beratung und Begleitung von jungen Menschen in eine berufliche Beschäftigung verfügen. Informationen zum Programmaufruf 2015: hier.

 

Landesinitiative "NRW hält zusammen ... für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung"

11.05.2015: Aufruf des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einreichung von Anträgen bis zum 12. Juni 2015

"NRW hält zusammen ... für ein Leben ohne Armut und soziale Ausgrenzung" unter diesem Motto fördert das NRW-Sozialministerium Projekte und Maßnahmen, die die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren verbessern sollen.

 

Pilotprojekt zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Moers startet

05.05.2015: Staatssekretär Klute übergibt Förderbescheid

15 in Moers lebende Flüchtlinge können einen berufsbezogenen Deutsch-Sprachkurs inklusive Werkstattunterricht absolvieren. Der Kers, der bereits vor zwei Wochen angelaufen ist und insgesamt fünf Monate dauert, versteht sich als Vorbereitung auf eine Umschulung oder Ausbildung zum Anlagemechaniker für Sanitär-Heizung-Klimatechnik. Nach deren Abschluss sollen die Flüchtlinge ihre Gesellenbriefe erhalten. Der Unterricht findet statt im Bildungszentrum Handwerk in Duisburg-Neumühl. Dort konnten einige Flüchtlinge bereits im vergangenen Jahr an einer Qualifzierungsmaßnahme teilnehmen. Gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds über das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

 
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