Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


Programmaufruf 2015/2016 Produktionsschule.NRW

10.03.2015: Verbindung von beruflichem Lernen und produktivem Arbeiten

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW beabsichtigt, die Förderung des Programms "Produktionsschule.NRW" aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds auch im Schuljahr 2015/2016 fortzusetzen. Die Träger werden mit dem Programmaufruf aufgefordert, ihre Konzepte und Unterlagen, differenziert nach Gebietskörperschaften und Rechtskreisen, bis zum 07.04.2015 an die Regionalagentur NiederRhein zu senden.

 

Wirtschaftsstandort NRW 2030

27.01.2015: Studie der Prognos-Studie AG: Aktivieren - Stärken - Ausbauen

Wie wirkt der demografische Wandel, und was kostet er das Land? Welche Banchen gewinnen? Was bedeutet die Alterung der Gesellschaft für NRW als Bildungs- und Forschungsland? Wo liegen Potenziale und Gefahren bei Investitionen und Infrastruktur? Was folgt aus Energiewende und Klimaschutz? Wo liegen (noch) verborgene Stärken der Region? Die vorliegende Studie soll die Chancen und Handlungsoptionen für Nordrhein-Westfalen aufzeigen. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung übergab gestern (26. Januar) die Prognos AG ihre neue Studie "Wirtschaftsstandort NRW 2030" an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Die Studie ist in zwei große Blöcke aufgeteilt. Zum einen wird die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Nordrhein-Westfalen auf der Basis einer Sonderauswertung des Prognos Deutschland Report bis 2030 beleuchtet. Zum anderen werden drei große Handlungsfelder benannt und potenzielle Handlungsoptionen skizziert.

 

Fachkräfteengpässe in Unternehmen. Die Altersstruktur in Engpassberufen.

08.01.2015: Die Babyboomer reißen große Lücken

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat erstmals berechnet, wie viele ältere Beschäftigte aus einzelnen Engpassberufen in den nächsten 15 Jahren in Rente gehen. Besonders bei Gesundheitsberufen und Berufskraftfahrern wird es schwer werden, die frei werdenden Jobs wieder zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie: hier

 

Deutschland profitiert von der Zuwanderung

07.01.2015: Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

Die Zuwanderung nach Deutschland erreicht aktuell Rekordstände. Während im Jahr 2013 rund 437.000 Personen mehr nach Deutschland kamen als das Land verließen, dürfte die Nettozuwanderung 2014 diese Marke sogar noch übersteigen. Nach Angaben der OECD war Deutschland schon 2013 das zweitbeliebteste Zuwanderungsland der Welt - nach den USA. Das IW Köln hat in einer Studie gezeigt, dass Zuwanderung die deutsche Wirtschaftskraft stärkt, den Wohlstand des Einzelnen erhöht und die öffentlichen Haushalte entlastet. Auch der Sachverständigenrat betont, dass die Tragfähigkeitslücke der öffentlichen Haushalte durch Zuwanderung deutlich reduziert werden kann. Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt ebenfalls, dass Ausländer und Ausländerinnen mehr Geld in die öffentlichen Kassen einzahlen als sie aus diesen erhalten. Studie zum Download: IW policy paper 2/2014

 

EUROPÄISCHER SOZIALFONDS

07.01.2015: Operationelles Programm für den ESF in Nordrhein-Westfalen genehmigt

In der neuen Förderphase 2014 - 2020 stehen insgesamt 627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds für die Arbeits- und Sozialpolitik in NRW bereit. Grundlage dafür ist das Operationelle Programm (OP), das jetzt von der Europäischen Kommission genehmigt wurde und zum Download bereit steht. "Wir wollen vor allem Projekte fördern, die zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beitragen und die präventiven Ansätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorantreiben. Allein für diese Projektansätze sollen über 60 Prozent der ESF-Mittel zum Einsatz kommen", so NRW-Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider im Rahmen der Auftaktveranstaltung der neuen ESF-Förderphase.

 

FÖRDERINFORMATION

17.12.2014: Bildungsscheck NRW startet ab 2015 mit neuer Ausrichtung - Geringqualifizierte sowie An- und Ungelernte im Fokus

Mit dem Bildungsscheck, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), fördert das NRW-Arbeitsministerium die Beteiligung von Beschäftigten in kleinen und mittleren Betrieben an beruflicher Weiterbildung. Im Rahmen der neuen ESF-Förderphase ist das Förderangebot umgestaltet worden und richtet sich ab 2015 insbesondere an Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss sowie Berufsrückkehrende. Zugewanderte können beispielsweise vorhandene Qualifizierungslücken schließen und ihre im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen erkennen lassen. Un- und Angelernte können mit Unterstützung durch den Bildungsscheck einen Berufsabschluss nachholen.

 

Business Frühstück der Wirtschaftsförderung der Stadt Kleve

21.11.2014: Vortrag der Regionalagentur zum Thema "Generation Y"

Am heutigen Freitag, 21. November 2014, führte die Wirtschaftsförderung der Stadt Kleve ihr letztes Business-Frühstück im Jahr 2014 im Technologiezentrum Kleve durch. Vor etwa 60 Unternehmerinnen und Unternehmern referierte Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein, zum Thema "Ausbildung und Arbeitswelt - die kühnen Vorstellungen und Erwartungen der Generation Y".

 

Lenkungskreis der Region NiederRhein

12.11.2014: Intensive Diskussion mit Minister Garrelt Duin im Lenkungskreis der Region NiederRhein in Kleve

Hoher Besuch bei der Tagung des Lenkungskreises der Region NiederRhein am Mittwoch, 12. November, in Kleve: NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, nimmt die Gelegenheit wahr, mit Duisburgs Oberbürgermeister, den Landräten der Kreise Wesel und Kleve, der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, Vertreterinnen und Vertretern des DGB, der Unternehmensverbände, der Handwerkskammer und der Arbeitsagenturen/ Jobcentern spannende Themen zu diskutieren: von der Fachkräftesicherung bis zur Zukunftsinitiative. Für den Lenkungskreis, der im Rahmen der Regionalagentur NiederRhein die gemeinsamen Entwicklungslinien Duisburgs und der Kreise Wesel und Kleve absteckt, fasst Landrat Wofgang Spreen, Vorsitzender des Lenkungskreises im Jahr 2014, zusammen: " Der Niederrhein ist strukturell auf gutem Weg. Es kommt jetzt darauf an, zusätzliche Akzente zu setzen. Dafür brauchen wir die Unterstützung des Landes."

 

Förderprogramm IQ "Integration durch Qualifizierung"

10.11.2014: Dritter Fachtag im Förderprogramm IQ

Der 3. Duisburger Fachtag im IQ-Teilnetzwerk Duisburg stand unter der Überschrift "Anerkennungsgesetze und Unternehmen - Ein realistischer Blick in die Anerkennungspraxis" und wurde mit 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der DJH Jugendherberge Duisburg Sportpark Wedau mit Beteiligung von Minister Guntram Schneider erfolgreich durchgeführt.

 
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