Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


Fachworkshop in der Hochschule Rhein-Waal

Die IMBSE GmbH führte zum Abschluss des Fachkräfteprojektes "kolibri - Kooperative Lernforen in der Berufswahlorientierung als Beitrag zur regionalen Innovation und Wettbewerbsfähigkeit" einen Fachworkshop in der Hochschule Rhein-Waal durch (Einladungsschreiben), der als Expertengespräch in einer Mischung von Inputbeiträgen und Diskussionsbeiträgen die Erarbeitung und Zusammenstellung von Optimierungsmöglichkeiten im "Übergangssystem" in Richtung einer Stärkung des Interesses an dualer Ausbildung zum Gegenstand hat.

 

Monitor Führungskultur im Wandel

07.10.2014: Moderne Führung, zukunftsfähige Unternehmen - Aktuelle Studie: Führungskräfte in Deutschland fordern Paradigmenwechsel in der Führungskultur und Debatte über neue Führungskonzepte.

Ein gutes Gehalt reicht heute nicht mehr aus. Es ist insbesondere die kompetente Führung, die für Unternehmen immer mehr zum entscheidenden Faktor wird, wenn es heißt, sich wirtschaftlich erfolgreich aufzustellen, qualifizierte Arbeits- und Führungskräfte zu gewinnen und sie langfristig zu binden. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die die Initiative Neue Qualität der Arbeit, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert wird, durchgeführt hat.

 

Weiterbildungstag 2014

10.09.2014: 3. Duisburger Weiterbildungstag: Hast DU den richtigen Riecher?

Auch in diesem Jahr wird das Netzwerk Weiterbildung in Duisburg anlässlich des Deutschen Weiterbildungstages die Vielfalt der Duisburger Weiterbildungs- und Beratungslandschaft präsentieren. An mehreren Themeninseln präsentiert sich Duisburgs Weiterbildungslandschaft am Freitag, den 19. September von 10.00 bis 18.00 Uhr im großen Saal der Niederrheinischen IHK zu Duisburg.

 

EFRE 2014-2020

04.09.2014: Neue Förderphase zum Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) startet mit der Auftaktveranstaltung in Düsseldorf

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat vor rund 500 Interessierten aus Wirtschaft, Forschung, Hochschulen und Kommunen den Startschuss für die neue Förderperiode des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gegeben. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Land, Kommunen, Hochschulen und Unternehmen finanzieren noch einmal genauso viel, so dass insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro investiert werden können. "Das EFRE-Programm ist das mit Abstand größte Programm zur Förderung von Wirtschaft und Innovation in NRW. Wir wollen es nutzen, um Neues, Kreatives, Innovatives und Nachhaltiges voranzubringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind aufgerufen, sich mit ihren Ideen zu beteiligen", sagte Minister Duin.

 

EUROPÄISCHER SOZIALFONDS 2014-2020

27.08.2014: Startschuss zur neuen ESF-Förderphase 2014-2020 in Bochum

627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stehen Nordrhein-Westfalen in der neuen Förderphase bis 2020 zur Verfügung. Bei der heutigen Auftaktveranstaltung im Bochumer RuhrCongress stellte Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales NRW die Schwerpunkte der kommenden Förderphase vor. Weiterhin erläuterten der Direktor Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission, Peter Stub Jørgensen, sowie NRW-Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer künftige Herausforderungen und Programmansätze. "Wir wollen vor allem Projekte fördern, die zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beitragen und die präventive Ansätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorantreiben. Allein für diese Projektansätze sollen über 60 Prozent der ESF-Mittel zum Einsatz kommen", so der Minister in seiner Ansprache vor rund 1000 Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen und Verbänden. Darüber hinaus werden auch Projekte zur Förderung des Fachkräftenachwuchses sowie für faire und gesunde Arbeitsbedingungen unterstützt. Das Ministerium setze damit deutlich neue Schwerpunkte in NRW, betonte Minister Schneider.

 

Trends und Fakten

11.08.2014: Arbeitsmarktreport NRW 2. Quartal 2014 - Arbeitsmarkt in NRW bleibt stabil

Die Entwicklung auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt bleibt auch im zweiten Quartal 2014 weitgehend stabil. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg gegenüber dem Vorjahresniveau leicht an und liegt bei 786.800 Personen. Bei den Frauen ist ein Anstieg ihres Anteils an den Arbeitslosen zu verzeichnen. Gegenüber März 2014 stieg dieser von 45,3 % auf 46,1 % an. Die Zahl der jüngeren Arbeitslosen (unter 25 Jahre) ist dagegen im Vergleich zum Vorjahresstand leicht gesunken. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in NRW bleibt weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. 

 

"Bildung in Deutschland 2014"

25.06.2014: Der 5. Bildungsbericht wurde vorgestellt

Der mittlerweile fünfte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Thema "Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem". Mit dem Bericht "Bildung in Deutschland 2014" legt eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zum fünften Mal eine umfassende und empirisch fundierte Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vor. Neben dem federführenden Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) waren das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Destatis und StLÄ) an der Erarbeitung des Berichts beteiligt, der von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.

 

Veranstaltung

23.06.2014: "format: gründerin" Duisburg-Niederrhein

"format: gründerin" ist ein neues Veranstaltungsformat exklusiv für alle Gründerinnen aus Duisburg, dem Kreis Kleve und dem Kreis Wesel. Eingeladen sind Gründerinnen sowie Netzwerkerinnen, Multiplikatorinnen und am Thema interessierte Frauen, wenn die moderierte Veranstaltung "format: gründerin" am Freitag, den 27. Juni 2014, von 15.00 bis 18.00 Uhr im Tectrum - Technologiezentrum Duisburg, Bismarckstr. 120, 47057 Duisburg-Neudorf, startet. Veranstaltet von der GFW Duisburg in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein, dem Startercenter NRW Niederrhein und der Regionalagentur NiederRhein.  

 

Landesprogramm "Integration unternehmen!"

18.06.2014: Eine Reise zu Integrationsunternehmen in Duisburg und Essen

Seit die Landesregierung im Jahr 2008 das Programm "Integration unternehmen!" startete, hat sich die Zahl der Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen in Integrationsprojekten mehr als verdoppelt. Welche Perspektiven sich für Menschen mit und ohne Behinderungen, für Arbeitgeber/-innen und Beschäftigte auftun, konnte eine Gruppe von 26 Interessierten aus arbeits- und wirtschaftsnahen Institutionen "erfahren", die sich auf Einladung der Regionalagenturen NiederRhein und MEO sowie der G.I.B. bei sonnigem Wetter auf dem Gelände des Integrationsunternehmens in time gGmbH des Franz Sales Haus in Essen einfand, um an einer Busreise zu Integrationsprojekten in Duisburg und Essen teilzunehmen.

 
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