Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


"Kein Abschluss ohne Anschluss"

24.10.2014: Duisburger Akteure unterschreiben Kooperationsvertrag

"Kein Abschluss ohne Anschluss" - nach diesem Motto führt Nordrhein-Westfalen als erstes Land ein flächendeckendes, landesweit einheitliches Übergangssystem ein. Es nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und soll ihnen einen zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium ermöglichen. Auf Einladung von Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur, trafen sich am Freitag, 24. Oktober, alle relevanten Akteure und Akteurinnen zur Unterzeichnung eines gemeinsam erarbeiteten Kooperationsvertrags.

 

Spannende Diskussion mit NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin

07.11.2014: Hoher Besuch beim Lenkungskreis der Region NiederRhein: Spannende Diskussion mit NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin - Von Fachkräftesicherung bis Zukunftsinitiative

Hoher Besuch bei der Tagung des Lenkungskreises der Region NiederRhein am Mittwoch, 12. November, in Kleve: NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, nimmt die Gelegenheit war, mit Duisburgs Oberbürgermeister, den Landräten der Kreise Wesel und Kleve, der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, Vertretern des DGB, der Unternehmerverbände, der Handwerkskammer und der Arbeitsagenturen/Jobcentern spannende Themen zu diskutieren: von der Fachkräftesicherung bis zur Zukunftsinitiative.

 

 

3. Fachtag im Netzwerk IQ

07.11.2014: 3. Fachtag im Netzwerk IQ - Integration durch Qualifizierung | Minister Guntram Schneider kommt nach Duisburg

Der 3. IQ-Fachtag findet statt am Montag, den 10.11. 2014, in der Zeit von 16:45 Uhr bis 20:00 Uhr; Veranstaltungsort: DJH Jugendherberge Duisburg Sportpark, Kruppstraße 9, 47055 Duisburg Personen mit im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen werden für den deutschen Arbeitsmarkt immer wichtiger und können eine wichtige Ressource sein den aufkommenden Fachkräftebedarf zu begegnen. Hierzu gibt es allerdings kontroverse Befunde die beleuchtet werden sollten. Anlässlich dieser zukunftsweisenden Fragestellungen, ist es uns erneut gelungen Herrn Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, zu gewinnen, an diesem Tag mit uns über diese Thematiken zu diskutieren.

 

 

Fachworkshop in der Hochschule Rhein-Waal

Die IMBSE GmbH führte zum Abschluss des Fachkräfteprojektes "kolibri - Kooperative Lernforen in der Berufswahlorientierung als Beitrag zur regionalen Innovation und Wettbewerbsfähigkeit" einen Fachworkshop in der Hochschule Rhein-Waal durch (Einladungsschreiben), der als Expertengespräch in einer Mischung von Inputbeiträgen und Diskussionsbeiträgen die Erarbeitung und Zusammenstellung von Optimierungsmöglichkeiten im "Übergangssystem" in Richtung einer Stärkung des Interesses an dualer Ausbildung zum Gegenstand hat.

 

Monitor Führungskultur im Wandel

07.10.2014: Moderne Führung, zukunftsfähige Unternehmen - Aktuelle Studie: Führungskräfte in Deutschland fordern Paradigmenwechsel in der Führungskultur und Debatte über neue Führungskonzepte.

Ein gutes Gehalt reicht heute nicht mehr aus. Es ist insbesondere die kompetente Führung, die für Unternehmen immer mehr zum entscheidenden Faktor wird, wenn es heißt, sich wirtschaftlich erfolgreich aufzustellen, qualifizierte Arbeits- und Führungskräfte zu gewinnen und sie langfristig zu binden. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die die Initiative Neue Qualität der Arbeit, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert wird, durchgeführt hat.

 

Weiterbildungstag 2014

10.09.2014: 3. Duisburger Weiterbildungstag: Hast DU den richtigen Riecher?

Auch in diesem Jahr wird das Netzwerk Weiterbildung in Duisburg anlässlich des Deutschen Weiterbildungstages die Vielfalt der Duisburger Weiterbildungs- und Beratungslandschaft präsentieren. An mehreren Themeninseln präsentiert sich Duisburgs Weiterbildungslandschaft am Freitag, den 19. September von 10.00 bis 18.00 Uhr im großen Saal der Niederrheinischen IHK zu Duisburg.

 

EFRE 2014-2020

04.09.2014: Neue Förderphase zum Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) startet mit der Auftaktveranstaltung in Düsseldorf

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat vor rund 500 Interessierten aus Wirtschaft, Forschung, Hochschulen und Kommunen den Startschuss für die neue Förderperiode des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gegeben. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen rund 1,2 Milliarden Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Land, Kommunen, Hochschulen und Unternehmen finanzieren noch einmal genauso viel, so dass insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro investiert werden können. "Das EFRE-Programm ist das mit Abstand größte Programm zur Förderung von Wirtschaft und Innovation in NRW. Wir wollen es nutzen, um Neues, Kreatives, Innovatives und Nachhaltiges voranzubringen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind aufgerufen, sich mit ihren Ideen zu beteiligen", sagte Minister Duin.

 

EUROPÄISCHER SOZIALFONDS 2014-2020

27.08.2014: Startschuss zur neuen ESF-Förderphase 2014-2020 in Bochum

627 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) stehen Nordrhein-Westfalen in der neuen Förderphase bis 2020 zur Verfügung. Bei der heutigen Auftaktveranstaltung im Bochumer RuhrCongress stellte Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales NRW die Schwerpunkte der kommenden Förderphase vor. Weiterhin erläuterten der Direktor Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission, Peter Stub Jørgensen, sowie NRW-Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer künftige Herausforderungen und Programmansätze. "Wir wollen vor allem Projekte fördern, die zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beitragen und die präventive Ansätze für benachteiligte Kinder und Jugendliche vorantreiben. Allein für diese Projektansätze sollen über 60 Prozent der ESF-Mittel zum Einsatz kommen", so der Minister in seiner Ansprache vor rund 1000 Vertreterinnen und Vertretern aus Kommunen und Verbänden. Darüber hinaus werden auch Projekte zur Förderung des Fachkräftenachwuchses sowie für faire und gesunde Arbeitsbedingungen unterstützt. Das Ministerium setze damit deutlich neue Schwerpunkte in NRW, betonte Minister Schneider.

 

Trends und Fakten

11.08.2014: Arbeitsmarktreport NRW 2. Quartal 2014 - Arbeitsmarkt in NRW bleibt stabil

Die Entwicklung auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt bleibt auch im zweiten Quartal 2014 weitgehend stabil. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen stieg gegenüber dem Vorjahresniveau leicht an und liegt bei 786.800 Personen. Bei den Frauen ist ein Anstieg ihres Anteils an den Arbeitslosen zu verzeichnen. Gegenüber März 2014 stieg dieser von 45,3 % auf 46,1 % an. Die Zahl der jüngeren Arbeitslosen (unter 25 Jahre) ist dagegen im Vergleich zum Vorjahresstand leicht gesunken. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in NRW bleibt weiterhin auf einem hohen Niveau. Der Arbeitsmarktreport NRW informiert vierteljährlich zu aktuellen Trends und Entwicklungen. 

 
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