Regionalagentur NiederRhein, Arbeitspolitik NRW, Förderangebote NRW, Niederrhein
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Die Regionalagentur NiederRhein ist Erstberatungsstelle für das Programm unternehmensWert:Mensch.

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Über das Portal Weiterbildungsberatung NRW beraten wir Sie gern auch online in einem datengeschützten Bereich.


"Bildung in Deutschland 2014"

25.06.2014: Der 5. Bildungsbericht wurde vorgestellt

Der mittlerweile fünfte Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel dem Thema "Menschen mit Behinderungen im Bildungssystem". Mit dem Bericht "Bildung in Deutschland 2014" legt eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zum fünften Mal eine umfassende und empirisch fundierte Bestandsaufnahme des deutschen Bildungswesens vor. Neben dem federführenden Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) waren das Deutsche Jugendinstitut (DJI), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), das Soziologische Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI) sowie die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder (Destatis und StLÄ) an der Erarbeitung des Berichts beteiligt, der von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde.

 

Veranstaltung

23.06.2014: "format: gründerin" Duisburg-Niederrhein

"format: gründerin" ist ein neues Veranstaltungsformat exklusiv für alle Gründerinnen aus Duisburg, dem Kreis Kleve und dem Kreis Wesel. Eingeladen sind Gründerinnen sowie Netzwerkerinnen, Multiplikatorinnen und am Thema interessierte Frauen, wenn die moderierte Veranstaltung "format: gründerin" am Freitag, den 27. Juni 2014, von 15.00 bis 18.00 Uhr im Tectrum - Technologiezentrum Duisburg, Bismarckstr. 120, 47057 Duisburg-Neudorf, startet. Veranstaltet von der GFW Duisburg in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein, dem Startercenter NRW Niederrhein und der Regionalagentur NiederRhein.  

 

Landesprogramm "Integration unternehmen!"

18.06.2014: Eine Reise zu Integrationsunternehmen in Duisburg und Essen

Seit die Landesregierung im Jahr 2008 das Programm "Integration unternehmen!" startete, hat sich die Zahl der Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen in Integrationsprojekten mehr als verdoppelt. Welche Perspektiven sich für Menschen mit und ohne Behinderungen, für Arbeitgeber/-innen und Beschäftigte auftun, konnte eine Gruppe von 26 Interessierten aus arbeits- und wirtschaftsnahen Institutionen "erfahren", die sich auf Einladung der Regionalagenturen NiederRhein und MEO sowie der G.I.B. bei sonnigem Wetter auf dem Gelände des Integrationsunternehmens in time gGmbH des Franz Sales Haus in Essen einfand, um an einer Busreise zu Integrationsprojekten in Duisburg und Essen teilzunehmen.

 

Bundesprogramm Bildungsprämie startet am 1. Juli 2014 in eine neue Runde

02.06.2014: 280.000 neue Prämiengutscheine

Die Bildungsprämie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erreicht immer mehr Menschen. Seit Start des Bundesprogramms im Herbst 2008 wurden über 250.000 Prämiengutscheine ausgegeben. Für die neue Förderrunde, die vom 1. Juli 2014 bis zum 31. Dezember 2017 läuft, plant das BMBF die Ausgabe von rund 280.000 weiteren Prämiengutscheinen. Mit der Bildungsprämie fördert das BMBF Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich beruflich weiterbilden möchten. Insbesondere sollen diejenigen für eine Weiterbildung gewonnen werden, die bisher aus finanziellen Gründen darauf verzichtet haben. Insgesamt stehen 85 Millionen Euro zur Verfügung. Das Programm wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds mitfinanziert.

 

TEP - Teilzeitberufsausbildung

26.05.2014: Ausbildung ist für junge Eltern auch in Teilzeit möglich

Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen, ist für viele Mütter und Väter nicht einfach. Die Ausbildungsmöglichkeiten junger Eltern zu verbessern, ist zu einem wichtigen Thema in der Berufsausbildung geworden, denn vor allem junge Eltern absolvieren aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen seltener eine Berufsausbildung. Das jobcenter Duisburg, die GfB Duisburg und die Regionalagentur NiederRhein informierten in einem Pressegespräch über das Landesprogramm "Teilzeitberufsausbildung -Einstieg begleiten -Perspektiven öffnen (TEP)" und das regionale Kooperationsprojekt in Duisburg.

 

Programmaufruf 2014/2015

20.05.2014: Produktionsschule.NRW - Berufliches Lernen und produktives Arbeiten verbinden

Produktionsschule.NRW, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, ist ein niedrigschwelliges Angebot, das berufliche Qualifizierung mit praktischer, produktiver Arbeit verbindet. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW beabsichtigt, das Programm im Schuljahr 2014/15 fortzusetzen und flächendeckend auszuweiten. Alle Träger, die an der Umsetzung des Programms interessiert sind, sind aufgerufen, eine Interessenbekundung einzureichen. Stichtag ist der 2. Juni 2014.

 

"NRW hält zusammen"

05.05.2014: Handlungskonzept der Landesregierung gegen Armut und soziale Ausgrenzung

Unter dem Motto "NRW hält zusammen" eröffnete Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider die Auftaktveranstaltung in Wuppertal zum Handlungskonzept der Landesregierung gegen Armut und soziale Ausgrenzung. "In unserem an sich reichen Land sind viele Menschen zu arm, um angemessen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Im Jahr 2012 waren 2,8 Millionen Menschen in NRW einkommensarm, mehr als 640.000 davon waren Kinder. Dies können wir nicht hinnehmen", sagte Minister Schneider.

 

"TEP" Teilzeitberufsausbildung

03.04.2014: Projekt "TEP" Türöffner für die Teilzeitberufsausbildung

Seit 2005 bietet das Berufsbildungsgesetz die gesetzliche Grundlage für eine Ausbildung in Teilzeit, wenn ein berechtigtes Interesse vorliegt (z. B. wegen der Betreuung eines Kindes oder der Pflege von Angehörigen). Dennoch ist die Teilzeitberufsausbildung noch ein relativ unbekanntes Instrument. Projekte wie "TEP" sollen dies ändern. "TEP" steht für "Teilzeitberufsausbildung: Einstieg begleiten -Perspektiven öffnen" und ist ein mit Mitteln des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds finanziertes Förderprogramm. Im Ausbildungsjahr 2014/15 geht "TEP" in die sechste Förderrunde und stellt insgesamt 30 Teilnahmeplätze für Menschen mit Familienverantwortung in der Region NiederRhein zur Verfügung.

 

Arbeitsmarktpolitischer Dialog mit Berthold Huber

02.04.2014 Arbeitsmarktpolitischer Dialog mit Berthold Huber
Im Rahmen der 15. Internationalen Konferenz der Otto-Brenner-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung hatten Repräsentanten der Region NiederRhein, Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein sowie Michael Rittberger, Vorsitzender des DGB Kreisverbandes Wesel, Gelegenheit mit Berthold Huber, Präsident der IndustriAll Global Union einen arbeitsmarktpolitischen Dialog zu führen. Im Mittelpunkt des fast einstündigen Gesprächs standen aktuelle arbeitspolitische Themenstellungen wie z.B. Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit, Zurückdrängung der prekären Arbeitsverhältnisse sowie die Sicherung des Fachkräftebestandes. "Ich freue mich, dass Berthold Huber die Präsidentschaft der IndustriAll Golbal Union übernommen hat und uns weiterhin als kompetenter Gesprächspartner in arbeitspolitischen Themen zur Verfügung steht", so Dr. Jens Stuhldreier, Leiter der Regionalagentur NiederRhein.

 
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